Der Inselrat hält die Vorwarnstufe wegen Waldbrandgefahr auf Teneriffa aufrecht, nachdem die Alarmstufe aufgehoben wurde

10. August 2026. Der Inselrat von Teneriffa teilt über das Ministerium für Umwelt, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Notfälle mit, dass nach der Entscheidung der Generaldirektion für Notfälle der Regierung der Kanarischen Inseln die Alarmstufe wegen Waldbrandgefahr auf der Insel aufgehoben wurde, da die Phase der hohen Temperaturen, von der der Archipel betroffen war, nun vorbei ist.

Die Vorwarnstufe wegen Waldbrandgefahr bleibt jedoch weiterhin in Kraft, weshalb die festgelegten Präventivmaßnahmen zur Minimierung jeglicher Entzündungsgefahr weiterhin gelten.

Die Ministerin für Sicherheit und Notfälle, Blanca Pérez, betont, dass dennoch „in Waldgebieten generell äußerste Vorsicht geboten ist, wobei die Aufhebung der Warnung auf die günstige Entwicklung der Wetterbedingungen zurückzuführen ist, mit sinkenden Temperaturen und einer Verbesserung der Feuchtigkeits- und Windverhältnisse“.

Sie weist jedoch darauf hin, dass „der Wald während der Sommermonate weiterhin ein besonders gefährdetes Gebiet ist, weshalb es unerlässlich ist, äußerste Vorsicht walten zu lassen“.

Auch bei einer Vorwarnstufe ist das Verbrennen von land- und forstwirtschaftlichen Pflanzenresten verboten, während alle anderen Aktivitäten ohne Einschränkungen erlaubt sind – allerdings mit Empfehlungen (keine Verbote) für Vorsichtsmaßnahmen der Stufe 1.

Der Cabildo dankt den Bürgern für das in den letzten Tagen gezeigte verantwortungsbewusste Verhalten und ruft dazu auf, diese Vorsicht auch weiterhin walten zu lassen, solange die Vorwarnstufe in Kraft ist. Die Mithilfe der Bevölkerung ist von entscheidender Bedeutung, um Waldbrände zu verhindern und das Naturerbe der Insel zu schützen. [Cabildo de Tenerife]

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