Puerto de la Cruz: Anlaufstelle für schutzbedürftige Menschen während des Sturms Therese

  • Puerto de la Cruz wurde während des aufgrund des Sturms Therese ausgelösten Notfallplans zu einer der drei Anlaufstellen für Obdachlose auf Teneriffa.
  • Der in Abstimmung mit dem Roten Kreuz durchgeführte kommunale Einsatz sorgte während des Unwetters für Betreuung und Unterkunft für schutzbedürftige Menschen aus dem Norden der Insel.

Puerto de la Cruz, 22. März 2026. – Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz versorgte über das Dezernat für Soziales insgesamt 16 Personen während des Notfallplans, der anlässlich des Durchzugs des Sturmtiefs Therese eingerichtet wurde. Ein erheblicher Anteil der aufgenommenen Personen stammte aus anderen Gemeinden der Region außerhalb von Puerto de la Cruz, was die Rolle der Stadt als zentrale Anlaufstelle für soziale Betreuung im Norden der Insel unterstreicht. Diese Maßnahme, die im Rahmen der Protokolle zum Schutz und zur Betreuung von Obdachlosen in prekären Situationen bei widrigen Wetterbedingungen durchgeführt wurde, erfüllte ihr Ziel und bot das gesamte Wochenende über Unterkunft und Hilfe.

Die Maßnahme wurde im Terrero de Lucha Santiago Yanes in der Stadt Puerto de la Cruz durchgeführt, einem Raum, der für die Bereitstellung von Unterkunft und Grundversorgung hergerichtet wurde und dessen Koordination vom Roten Kreuz übernommen wurde, wodurch eine wirksame Reaktion während des Unwetters gewährleistet wurde. Während des Einsatzes wurden grundlegende Dienstleistungen wie vorübergehende Unterbringung, Verpflegung, soziale Betreuung und individuelle Nachsorge für jeden einzelnen Fall bereitgestellt, wodurch jederzeit würdige und sichere Bedingungen für die aufgenommenen Personen gewährleistet waren.

Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Leopoldo Afonso, bewertete den Ablauf der Hilfsmaßnahme positiv und hob hervor, dass „den Menschen, die es am dringendsten brauchten, schnell und koordiniert geholfen wurde, was das Engagement der Stadtverwaltung für die Betreuung der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen in Ausnahmesituationen unter Beweis stellt“. Ebenso dankte er „dem Roten Kreuz und allen Fachkräften sowie den an dieser Hilfsmaßnahme beteiligten städtischen Abteilungen für ihre Zusammenarbeit“.

Die Stadträtin für Soziales, Josefa Reina, erklärte ihrerseits, dass „diese Maßnahme es ermöglicht hat, einen sicheren und würdigen Ort zu bieten und die Grundbedürfnisse der während des Unwetters betreuten Menschen zu decken“. Zudem bedankte sie sich für „das Engagement und die Koordination aller beteiligten städtischen Abteilungen, insbesondere der Abteilungen für Allgemeine Dienste und Sport, deren Unterstützung für den reibungslosen Ablauf der Maßnahme von entscheidender Bedeutung war, ebenso wie die des Roten Kreuzes und der übrigen Fachkräfte“.

Die Stadtverwaltung unterstreicht die Bedeutung solcher Maßnahmen, um den Schutz und das Wohlergehen der am stärksten gefährdeten Menschen bei widrigen Wetterbedingungen zu gewährleisten [Ayto. Puerto de la Cruz]