Teneriffa steht – wieder – in der Gunst der Festlandspanier

Das spanische Festland ist von jeher ein wichtiger Quellmarkt für die Tourismusbranche der Kanarischen Inseln. Mit der Wirtschaftskrise im Lande brachen jedoch die Urlauberzahlen ein, und von Jahr zu Jahr kamen weniger Besucher aus Spanien auf die Inseln. Auf Teneriffa wurde deren Zahl seit Juli 2010 ständig weniger, bis sich Ende 2014 ein Silberstreif am Horizont abzeichnete.

Sechs Millionen für bedürftige und ausgegrenzte Familien

Casimiro Curbelo ist langjähriger sozialistischer Präsident der Inselverwaltung von La Gomera und, nach seinem Ausscheiden aus der PSOE, Sprecher seiner eigenen Partei ASG – Agrupación Socialista Gomera -. In einer Rede vor dem Kanarischen Parlament hat er jetzt angekündigt, das Cabildo von La Gomera werde sechs Millionen Euro zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung bereitstellen.

Landwirtschaft ohne Gift

Der ökologische Landbau auf den Kanarischen Inseln weitet sich langsam aber stetig aus. Seit 2008 sind in diesem Sektor 2.000 Hektar Anbaufläche hinzugekommen. Insgesamt 1.240 kanarische Landwirte produzieren auf rund 7.000 Hektar nach ökologischen Prinzipien ohne synthetische Pflanzenschutzmittel und Mineraldünger.

Terrororganisation ETA steht vor dem Ende

Nachdem am 20. Oktober 2011 die spanische Terrororganisation ETA das „definitive Ende des bewaffneten Kampfes“ verkündet hatte, gelang der französischen Polizei nun der entscheidende Schlag gegen die letzten „Köpfe“ der Organisation, deren Mitglieder seit 1975 insgesamt 864 Menschen ermordetet und das Land über lange Zeit in einen Zustand ständiger Angst vor weiteren Attentaten versetzten.