Mit vereinten Kräften gegen die Krise

„Ich bin mir der Schwierigkeiten bewusst und entschlossen, noch mehr zu unternehmen.“ Mit diesen Worten hatte der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero Anfang April offiziell anerkannt, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Kanaren besonders schwerwiegend sind und seine Bereitschaft signalisiert, besondere, auf die Bedürfnisse der Inseln zugeschnittene Gegenmaßnahmen auf den Weg zu bringen.

Große Hoffnungen

Mit großer „Hoffnung” blickt die kanarischen Regierung dem für den 19. Mai angekündigten Besuch des frisch gekürten Ministers für Territoriale Kooperation Manuel Chaves entgegen.

30 Tage ohne Cayucos

Nachdem die Ankunft von Flüchtlingsbooten aus Westafrika auf den Kanaren bis vor Kurzem noch an der Tagesordnung war, ist die Nachricht, dass seit einem Monat kein Cayuco mehr angekommen ist, erstaunlich.

Historischer Machtwechsel in Sicht

Wenn nichts Unvorhersehbares mehr geschehen ist, wurde Patxi López am Nachmittag des 5. Mai zum ersten nicht-nationalistischen Regierungs­chef des Baskenlandes gewählt. Kurz vor Redaktionsschluss hatte der Sozialist gerade seine Antrittsrede beendet, bei der er die Abgeordneten des Regionalparlaments um ihr Vertrauen bat, um eine Regierung bilden zu können, die „die Gesellschaft vereint und alles Trennende hinter sich lässt“.

Theater um Alcampo-Schließung geht weiter

Wie lange das Hin und Her um die Schließung des Alcampo-Anbaus in La Laguna noch weitergehen wird, ist fraglich. Ein Einspruch bei Gericht jagt den anderen, während sich das für die Zwangsschließung zuständige Urbanismusamt der Stadt La Laguna ziert.