Abriss von Cho Vito als Exempel

Das umstrittene spanische Küstengesetz von 1988, das von der sozialistischen Regierung Spaniens verstärkt in die Tat umgesetzt wird, sorgt nun auch in Großbritannien und Deutschland für Schlagzeilen. Die Botschaften beider Länder haben die spanische Regierung um Aufklärung gebeten, weil auch zahlreiche ihrer Staatsbürger direkt davon betroffen sind. Das Gesetz bestimmt, dass in erster Linie am Meer keine Bebauung erfolgen darf bzw. dieses Gelände öffentlicher Grund und Boden ist.

Kunst in einer neuen Dimension

Kürzlich besuchte der deutsche Fotokünstler Thomas Ruff Teneriffas neuen Kulturpalast, den „Tenerife Espacio de las Artes“, kurz TEA, der am 31. Oktober feierlich eingeweiht werden wird. Bei dem Rundgang durch das moderne Gebäude wurde Ruff vom Kulturbeauftragten des Cabildos, Cristóbal de la Rosa, dem künstlerischen Leiter des TEA, Javier González de Durana, und den Architekten Jacques Herzog und Virgilio Gutiérrez begleitet. Ruff zeigte sich sehr interessiert an den Details der Pläne, die ihm von den Architekten gerne erläutert wurden.

Der „Mann mit dem weißen Lieferwagen“ auf Gran Canaria gefasst

Auf Gran Canaria ging schon seit mehreren Jahren die Angst um. Immer wieder war die Rede von einem Mann mit einem weißen Lieferwagen, der Frauen und insbesondere Kinder bedroht und sexuell belästigt haben soll. Wiederholt wurde in diesem Zusammenhang auch vermutet, der Mann könne in irgendeinem Zusammenhang mit dem Verschwinden von Sara Morales und Yeremi Vargas stehen, den beiden Kindern, die seit weit über einem Jahr auf Gran Canaria vermisst werden.