Richterin Mercedes Alaya ist in Spanien berühmt wegen der Mammutprozesse „EREgate“ und „Caso Edu“ bei denen u.a. Mitglieder der andalusischen Regionalregierung auf der Anklagebank saßen. Foto: EFE

Sieben Jahre Verfahrensdauer und zehn Freisprüche

Der Justizgeneralrat rügt „ungerechtfertigte Verzögerungen“ der Richterin Mercedes Alaya im Fall Mercasevilla

Sevilla – Der spanische Justizgeneralrat hat in der Verfahrensführung einer andalusischen Richterin im sogenannten „Mercasevilla“-Fall ein „anormales Funktionieren“ der Rechtsprechung festgestellt. Mercedes Alaya habe es während des Untersuchungsverfahrens […]