Wiedereröffnung der archäologischen Fundstätte Cenobio de Valerón

Mit über einem halben Jahr Verspätung wurde am 14. Februar die archäologische Fundstätte Cenobio de Valerón am Osthang des Montaña del Gallego im Norden der Insel Gran Canaria wiedereröffnet. Ein Jahr lang war dieser ehemalige Höhlenkornspeicher der Guanchen, der Ureinwohner der Kanaren, für Besucher geschlossen, weil Verbesserungsarbeiten durchgeführt werden mussten.

Die Rettung des Straßenkarnevals

Am 9. Februar erwachte Santa Cruz aus einem Albtraum. Nur wenige Tage vor Beginn des Karnevals, des international berühmten Carnaval de Santa Cruz de Tenerife, hatte ein Richter eine einstweilige Verfügung gegen das Fest auf der Straße erlassen. Damit wurde der Forderung einer Minderheit – Anwohner eines Wohnhauses in der Calle San José – stattgegeben, die in der Innenstadt wohnt und gegen den lärmenden Straßenkarneval geklagt hatte.

„Mutter Cayuco“ zu Besuch auf den Kanarischen Inseln

Mindestens 1.100 Senegalesen kamen im vergangenen Jahr bei dem Versuch, die kanarische Küste zu erreichen ums Leben, schätzt die spanische Kommission für Flüchtlingshilfe, doch die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Dies gab die Vizepräsidentin des Hilfsausschusses bekannt, als sie in Las Palmas de Gran Canaria Yaye Bayam begrüßte und vorstellte.

Neues Hotel in La Orotava

Die Stadt La Orotava hat durch ihren Tourismusbeauftagten José Miguel Álvarez mitteilen lassen, dass in nächster Zukunft ein neues Hotel das Unterkunftsangebot bereichern wird. Anscheinend plant ein Unternehmen vom spanischen Festland die Einrichtung eines Kurhotels in dem als „Casa de los Brier“ bekannten historischen Gebäude in der Calle Colegio (gleich bei der berühmten Casa de los Balcones).

Die „Paisaje Lunar“ soll nicht betreten werden. Foto: wb

Vorträge des Konsuls der Bundesrepublik Deutschland

Liebe deutsche Mitbürgerinnen und Mitbürger,
den wenigsten Menschen behagt die Vorstellung, einmal nicht mehr in der Lage zu sein, seine Angelegenheiten selbst regeln, seine Entscheidungen selbst treffen zu können. Gleichzeitig jedoch gehe ich davon aus, dass es niemandem egal ist, wer in diesem Fall über das eigene Schicksal bestimmt. Denn eine solche Situation, in der man nicht mehr fähig ist, selbstständig zu entscheiden, kann jeden treffen, sei es durch Unfall, sei es durch Krankheit.

Norwegerin von Steinbrocken erschlagen

Eine 66-jährige Norwegerin ist am 18. Februar bei einem tragischen Unfall auf Gran Canaria zu Tode gekommen.
Emma Helga Knudsen war zusammen mit ihrem Mann und einem befreundeten Ehepaar zu einer Wanderung in einem bergigen Gebiet der Gemeinden Mogán und San Bartolomé aufgebrochen.