Rajoy soll als Zeuge vor Gericht

Der Ex-Generalsekretär der Partido Popular (PP) von Valencia, Ricardo Costa, hat die nationale Führungsspitze der Partei für die illegale Finanzierung dreier Wahlkampagnen, der Kommunal- und Regionalwahlen 2007 und der Generalwahl 2008, verantwortlich gemacht. Für diese Wahlkam- pagnen sollen 3,46 Millionen Euro Schwarzgeld geflossen sein.

Das Lächeln der Sonne

„An Universitäten überall auf der Welt wird zu den Klimaverhältnissen auf der Erde geforscht. Die Forschungsergebnisse sind mannigfaltig. Unter anderem haben sie ergeben, dass es einen privilegierten Ort auf unserem Planeten gibt, der sich eines unvergleichlichen Klimas erfreut: die Kanarischen Inseln“.

Straßenbahnlinie nach La Gallega geplant

Das Projekt zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 2 bis nach La Gallega, einem etwas abseits gelegenen Stadtteil von Santa Cruz, nimmt Formen an. Die regierende Koalition CC-PSOE im Inselrat hat die Alternativvorschläge der Opposition überstimmt und das Vorhaben an sich sowie den ursprünglichen Verlauf abgesegnet. Derweil stößt das Projekt „Straßenbahn nach La Gallega“ bei der Bevölkerung auf geteilte Meinung.

Südamerikanischer Dschungel in Kleinformat

Der Loro Parque in Puerto de la Cruz ist vom Reiseportal TripAdvisor als bester Zoo Europas und zweitbester Zoo der Welt anerkannt. Doch Eigentümer Wolfgang Kiessling nimmt dieses Lob für sein Lebenswerk nicht etwa zum Anlass, sich zur Ruhe zu setzen, sondern sieht es als seine Aufgabe an, die Qualitätsstandards kontinuierlich zu verbessern. Seit der Gründung im Jahr 1972 hat sich der Park dank seines unermüdlichen Strebens nach Perfektion, seines unternehmerischen Geschicks und seines Innovationsgeistes konstant weiterentwickelt.

Podemos-Abgeordnete legt Mandat nieder

Der Oberste Gerichtshof hat ein Verfahren gegen Victoria Rosell, eine Abgeordnete der Partei Podemos im spanischen Parlament, eingeleitet. Sie soll in ihrer Zeit als Richterin in Las Palmas de Gran Canaria mutmaßlich Rechtsbeugung begangen haben, um Geschäfte ihres Ehemannes zu begünstigen.

Santa Cruz will Abwassereinleitung „Null“ bis 2019 erreichen

Die kanarische Regierung hat der Stadt Santa Cruz einen Aufschub gewährt und die Genehmigung für die Einleitung von täglich bis zu 20.000 Kubikmeter vorgeklärtem Abwasser ins Meer erteilt bzw. erneuert. Dieses Zugeständnis geht allerdings mit strengen Kontrollen einher und hat eine begrenzte Laufzeit. Bis in spätestens zwei Jahren muss die Stadt den Ausbau der Kläranlage im Stadtteil Buenos Aires abgeschlossen haben, sodass die Anlage von Los Llanos nur noch als Pumpwerk betrieben wird.