Ein würdiges Ende

Rosa Díez, die Gründerin der liberalen UPyD – Union für Fortschritt und Demokratie -, die vor einigen Tagen ihren Austritt erklärt hat, verlangt für die Partei, die unter einer schweren Krise leidet und in der Auflösung begriffen ist, ein würdiges Ende.

Die „Paisaje Lunar“ soll nicht betreten werden. Foto: wb

Erweiterung der Ausfahrt Las Chumberas

Im Rahmen des Maßnahmenpaketes zur Lösung des allmorgendlichen Stauproblems auf der Nordautobahn soll spätestens bis Anfang März der Auftrag zur Erweiterung der Ausfahrt in Richtung des Einkaufszentrums und Industriegebietes Las Chumberas um eine zweite Fahrspur erteilt werden, wie Ofelia Manjón, Straßenbeauftragte der Inselregierung, dieser Tage gegenüber einer Tageszeitung bekannt gab.

Der Countdown läuft

Seit König Felipe VI. dem sozialistischen Präsidentschaftskandidaten den Auftrag zur Regierungsbildung erteilt hat, läuft für Pedro Sánchez der Countdown.
Am 2. März beginnt im Parlament die Debatte über die Bildung der Regierung. Doch trotz aller Bemühungen Sánchez’, auch die kleineren Parteien für eine Koalition zu gewinnen, waren die erforderlichen Stimmen bei Redaktionsschluss noch nicht beisammen. Sollte Sánchez scheitern, könnten Neuwahlen stattfinden.

Die „Paisaje Lunar“ soll nicht betreten werden. Foto: wb

Wohlgemeinter Rat

Ex-Präsident Felipe González hat kürzlich erklärt, wenn er Susana Díaz – derzeit Regierungspräsidentin in Andalusien und Sekretärin der PSOE in dieser Region – wäre, würde er sich weder um den Posten der Generalsekretärin bewerben, noch als Präsidentschaftskandidatin bei möglichen Neuwahlen kandidieren.