Wandern und entdecken

Fangfrisch. Lecker. Am Ende einer Wanderung in einer kleinen Hafenbar einen Fisch zu genießen, ist ein kleiner Luxus, den wir uns ab und zu mal gönnen. In den Bergen Teneriffas ist Fisch selten auf der Speisekarte, sehen wir mal von den Forellen ab, die man bei La Caldera serviert bekommt. Die stammen aus der nahegelegenen Fischzucht von Aguamansa. Karpfen sind nicht typisch kanarisch. Es gibt sie aber auf Teneriffa.

Frauen im Abseits

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Verlauf des Jahres 2015 laut EPA, der vierteljährlichen Umfrage zur Beschäftigung des Nationalen Statistikinstituts, um 678.000 Personen zurückgegangen.

Die Ursache des Sturzes einer Palme auf ein parkendes Auto in der Avenida Bélgica wurde untersucht. Foto: Policia Local de Santa Cruz

900 Euro im Monat

Mit einem Monatseinkommen unter 900 Euro schafft es laut einer Umfrage die Hälfte der kanarischen Arbeitnehmer (50,1%), über die Runden zu kommen. Weitere 21 Prozent der befragten Personen haben laut der letzten Umfrage des soziologischen Forschungsinstituts (Centro de Investigaciones Sociológicas, CIS) keinerlei Einkommen.

Radweg fertiggestellt

Pedro San Ginés, Cabildo-Präsident von Lanzarote, kam kürzlich zusammen mit Yaizas Bürgermeisterin Gladys Acuña nach Playa Blanca, um den neu angelegten Rad-und Fußgängerweg am Ortseingang zu begutachten.

Grippewelle hält an

Die Grippewelle hält weiter an. Gegenüber einer Tageszeitung erklärte Ricardo Redondas, Beauftragter für Öffentliche Gesundheit, in der zweiten Februarwoche seien 255 von 100.000 Einwohnern, in der dritten Februarwoche 215 von 100.000 Einwohnern erkrankt.

Barranco del Infierno wieder offen

Das Umweltamt der Inselverwaltung von Teneriffa und die Gemeinde Adeje, denen gemeinsam die Aufsicht über das Naturgebiet Barranco del Infierno obliegt, haben gemeinsam beschlossen, grünes Licht für die Wiedereröffnung dieses beliebten Ausflugsziels zu geben. Allerdings musste schon der vorgesehene Eröffnungstermin wetterbedingt verschoben werden.
Bei starkem Wind und Regen bleibt die Schlucht aus Sicherheitsgründen geschlossen. Danach wird nach eingehender Prüfung des Zustandes des gesamten Wanderweges über die Öffnung entschieden. Cabildo und Gemeinde wollen das Unfallrisiko so gering wie möglich halten.
Die Schlucht war im Oktober 2015 nach einem tödlichen Unfall für Besucher geschlossen worden.