Santa Cruz auf dem Weg zur „Touristenstadt“

Bei der diesjährigen feierlichen Übergabe der Preise für Urlauberfreundlichkeit des Fremdenverkehrsverbands CIT in Santa Cruz de Tenerife hat Bürgermeister José Manuel Bermúdez eine Lobesrede auf die Entwicklung seiner Stadt gehalten. „Die Zahl der Touristen, die uns besuchen, wird immer größer, und auch immer mehr Kreuzfahrtschiffe legen in unserem Hafen an“, freute er sich. Dadurch sei Santa Cruz auf dem besten Weg, den Status „Touristenstadt“ zu erreichen, was als Hauptstadt einer Urlaubsinsel schließlich logisch sei.

Wandern und entdecken

In La Laguna steht Teneriffas Kathedrale. Äußerlich mit typisch neobarocker Fassade lässt sie nicht erahnen, welch ungewöhnliche Architektur in ihrem Inneren auf den Besucher wartet. Die zweite Kathedrale steht in … Candelaria? Nein. Die dortige Basilika ist eine Wallfahrtskirche und kein Bischofssitz. Die zweite Kathedrale Teneriffas ist groß und hoch wie der Kölner Dom und steht am Rand der Ucanca-Ebene in den Cañadas del Teide. La Catedral hieß ursprünglich Roque de La Ucanca. Vor 60 Jahren erreichten die ersten Kletterer ihren Gipfel und gaben ihr den heutigen Namen.

Wunsch an die künftige Regierung

Einen vorgezogenen Weihnachtswunsch hat der Verband der Lotterie-Einnehmer Anapel an die Regierung gerichtet, die aus den Wahlen, die am vergangenen Wochenende stattgefunden haben, hervorgehen wird. Die „Loteros“ wünschen sich, besonders im Hinblick auf die Weihnachts-
lotterie, die immer besonders hohe Gewinne ausschüttet, dass die Steuer auf Lotteriegewinne wieder abgeschafft wird. Als Folge der Wirtschaftskrise hatte die Regierung von Mariano Rajoy seit 2013 eine entsprechende Steuer ins Leben gerufen. Auf alle Gewinne von mehr als 2.500 Euro sind 20 Prozent direkt vor der Auszahlung abzuführen.

»Die Pläne der Mächtigen kommen zum Halt«

„Er stürzt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen (Lk 1,52f). Das klingt nach Umsturz, nach Macht von unten. Woran denken Sie bei diesen Worten? An ein linkes Manifest? An ein revolutionäres Programm? Merkwürdigerweise kommen diese hohen Worte aus dem Munde einer jungen Frau, die in fast allen Liedern und Bildern von Weihnachten vorkommt: die „holde Magd“, die „Jungfrau zart“, die von Schwangerschaft und Geburt ihres unbegreiflichen Sohnes überraschte und doch in sich gekehrte, all die Engelsworte in ihrem Herzen bewahrende Maria – wofür steht sie uns?

Spielzeugfälschungen verursachen hohe Verluste

Der Verkauf von gefälschtem Spielzeug kostet die Branche in Spanien mehr als 16% ihres Direktverkaufs. In Zahlen ausgedrückt, rund 167 Millionen Euro. Außerdem hätten etwa 500 Arbeitsplätze geschaffen werden können, wäre dieses Spielzeug regulär in Spanien hergestellt worden. Das geht aus einer Studie hervor, die zu Beginn der Weihnachtszeit vom „Büro zur Harmonisierung des Innenmarktes“ OAMI veröffentlicht worden ist.