Cabildo investiert in Santa Cruz

Das Cabildo wird in diesem Jahr 12,1 Millionen Euro in die Inselhauptstadt Santa Cruz investieren, gaben Präsident Carlos Alonso und Bürgermeister José Manuel Bermúdez bekannt.
Der finanzielle Beitrag der Inselregierung wird in die Erhaltung des Anaga-Gebietes, die Beleuchtung der Südautobahn innerhalb des Gemeindegebietes von Santa Cruz oder in Verbesserungen der Verbindungsautobahn fließen. Alonso gab bekannt, dass „ein wichtiger Teil“ der Gesamtsumme für die Verbesserung der Wasserableitung und Kanalisation bestimmt sei.

Busfahrer-Streik: ausgerechnet zum Karneval

Für die Inselbevölkerung kam die Entscheidung völlig überraschend – einen Tag vor Santa Cruz’ erster Karnevalsnacht des Jahres, am 13. Februar, kündigte die Gewerkschaft UGT einen Busfahrer-Streik an den „heißen Tagen“ an.
Seit Ende Januar befanden sich die Leitung des Cabildo-eigenen Busunternehmens TITSA und die Gewerkschaften Intersindical Canarias (IC), Unión General de Trabajadores (UGT) und Comisiones Obreras (CC.OO.) in Verhandlungen über das 2012 beschlossene Arbeitsregulierungsverfahren und die damit einhergehenden Einschränkungen für die Belegschaft.

Ein Wellenbrecher für El Pris

Die Hafenbehörde hat angekündigt, zum Schutz der Anlegerampe des Fischerdorfes El Pris im Gemeindegebiet Tacoronte einen Wellenbrecher errichten zu lassen. Rund 300.000 Euro sollen in die Maßnahme investiert werden, die es den Fischern ermöglicht, neun statt nur sechs Monate im Jahr auf das Meer hinauszufahren.

105-jährige Urlauberin

Charlotte Feigel ist ein Paradebeispiel für Treue zum Urlaubsziel. Seit 1937 besucht sie regelmäßig den Urlaubsort Puerto de la Cruz, und auch nach ihrem 100. Geburtstag reist sie weiterhin regelmäßig in den ewigen Frühling der Kanaren.