Ryanair bestraft die Kanaren

Die Fluggesellschaft Ryanair hat die Streichung von 21 Kanarenrouten und die Senkung der Frequenzen auf anderen Routen angekündigt. Begründet wurde diese Entscheidung damit, dass nach Auffassung von Ryanair die Regionalregierung ein Abkommen gebrochen habe, welches der Fluggesellschaft Vergünstigungen zusicherte.

Leichtes Erdbeben

Ein Erdbeben der Stärke 3,8 auf der Richterskala wurde in der Nacht vom 17. auf den 18. August im Nordosten Teneriffas registriert. Viele Anwohner alarmierten beunruhigt die Rettungskräfte. Glücklicherweise wurden weder Sach- noch Personenschäden verzeichnet.
Die Seismographen des Nationalen Geographischen Insituts (IGN) registrierten den ersten Erdstoß von 3,8 auf der Richterskala um 2:50 Uhr, zwei weitere, schwächere Nachbeben wurden um 2:52 Uhr (2,6) und 2:55 Uhr (2,8) aufgezeichnet.

Feuer auf La Gomera endlich im Griff

Nach fast zwei Wochen intensivster Bekämpfung haben die Brandschutzkräfte den Waldbrand auf La Gomera nun im Griff. Das Feuer ist eingekesselt, doch Entwarnung kann noch nicht gegeben werden, denn am Boden und unter der Erde glüht es weiterhin, und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Die Forstschutzbrigaden waren auch bei Redaktionsschluss noch damit beschäftigt, die vom Feuer betroffenen Gebiete zu kühlen.

Loro Parque feiert zweites Orca-Baby

Am 17. August verkündete der Loro Parque die freudige Nachricht – Orca-Dame Kohana hat ihr zweites Baby „Vicky“ gesund zur Welt gebracht.
Jeder Moment der zweistündigen Geburt wurde von Tierärzten, Biologen und Trainern verfolgt, die Kohana unterstützten, wo sie konnten. Als es dann endlich geschafft war, schwamm das 1,40 m lange und 152 kg schwere Kalb sofort instinktiv an die Wasseroberfläche, um zum ersten Mal allein zu atmen.

Mit gutem Beispiel voran

Nachdem im Juli die spanische Regierung den staatlichen und autonomen Beamten das Weihnachtsgeld gestrichen hat, wollen nun auf Teneriffa viele Gemeinderäte Solidarität und ein gutes Beispiel zeigen und freiwillig auf den Bonus und manchmal sogar auf einen Teil des Gehalts verzichten, der stattdessen dem städtischen Sozialetat und somit den Bürgern zugute kommt.