Gofio soll gefördert werden

Einer jüngsten Untersuchung zufolge nehmen die Canarios nur noch etwa ein Kilo Gofio pro Jahr zu sich. Insgesamt werden derzeit rund 2.600.000 Kilo dieses „Mehls“ im Jahr hergestellt, das meist aus gerösteten Maiskörnern, aber auch aus anderen Getreidearten und sogar aus Kichererbsen gewonnen wird und einst eines der wichtigsten Nahrungsmittel der kanarischen Ureinwohner war.

Freie Fahrt für Busse und Taxis

Am 18. April wurde in Santa Cruz feierlich die erste eigens für Busse reservierte Fahrspur eingeweiht. Die Leiterin des Transportressorts der Regionalregierung, Rosa Dávila, sowie Teneriffas Straßenbaubeauftragter Lorenzo Dorta kamen, um die neue Busfahrspur für den Verkehr freizugeben, die, wie sie betonten, die erste auf den Kanarischen Inseln ist.

85-Jähriger ermordet Ehefrau

Francisco C.A., 85 Jahre alt und wohnhaft in Málaga, erschien alleine vor Gericht, vertreten durch eine Pflichtanwältin. Die Richterin ließ ihn wegen wiederholter Misshandlung und Mordes inhaftieren. Eine Kaution wurde nicht festgelegt. Doch wer sollte die auch übernehmen. Die vier Töchter von Francisco C.A., der nach 55 Jahren Ehe seine Frau Elisa (74) umgebracht hat, wollten ihren Vater nicht sehen und werden als Nebenkläger auftreten.

Optica Columbus feiert Geburtstag

Er verbrachte eine Urlaubswoche bei einem Vetter in Puerto de la Cruz, verliebte sich in die Stadt, sah ein Geschäftslokal im Columbus-Center, das gerade frei geworden war und beschloss spontan, hier seine Firma zu eröffnen. Das ist der Beginn der Erfolgsstory von Rafael Soldevilla, der in diesen Tagen mit seiner Óptica Columbus zehnjähriges Bestehen feiern kann.

„Die Ratten des Meeres“

„Die Seeigel sind die Ratten der Meere“, sagt Juan Carlos Moreno, Umweltdirektor auf den Kanaren über die zur Plage gewordenen Meeresbewohner. Dass sie sich so stark verbreitet haben, ist ein Beweis dafür, dass sich etwas verändert, meint er und unterstreicht die Notwendigkeit, gegen diese Plage anzugehen.

Zügelpinguine neu im Loro Parque

Seit wenigen Tagen gibt es im „Planet Penguin” im Loro Parque einige neue Bewohner: 12 niedliche Zügelpinguine vervollständigen die Polarausstellung des Parks. Die Vögel gehören zur zweithäufigsten Pinguinart der Antarktis. Sie haben sich zwischenzeitlich gut an ihre Mitbewohner, die Königs-, Esels- und Felsenpinguine gewöhnt, mit denen sie zusammen auf der weltweit größten Nachbildung der Antarktis leben.