Ex-Präsident Aznar ist über den Absturz der PP bei den Parlamentswahlen entsetzt


José María Aznar bei einer Wahlkampfveranstaltung am 23. April in Almería Foto: efe

„Kannibalisierung“

In einer Veröffentlichung seiner Stiftung FAES versuchte José María Aznar den enormen Stimmenverlust der Partido Popular zu analysieren und führte ihn auf die absurde und selbstzerstörerische „Kannibalisierung“ im rechten Zentrum Spaniens zurück. Sie habe Pedro Sánchez auf fatale Art und Weise den Weg an die Regierung geebnet, wie er erklärte. Trotzdem will er, wie auch der übrige Vorstand der PP, an Pablo Casado festhalten, der mit seiner Wahlstrategie ja bekanntlich komplett gescheitert ist.

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