Am zweiten Novemberwochenende wurden im Kinderkrankenhaus in Santa Cruz de Tenerife doppelt so viele Notfälle verzeichnet wie üblich.
Dosenöffner gesucht
Über die Jahre ist es der Katzenherberge La Rosaleda in Puerto de la Cruz mal besser, mal schlechter gegangen. Derzeit allerdings durchlebt das Heim für obdachlose Samtpfoten eine schwere Zeit und bittet daher alle Tierfreunde um Spenden. Mindestens ebenso wichtig sind aber auch die Adoptionen, denn viele Katzenbabys und auch erwachsene Samtpfoten suchen einen neuen „Dosenöffner“ bzw. ein neues und liebevolles Zuhause.
ARD Ratgeber Gesundheit auf Teneriffa
Wie viele von Ihnen wissen, zieht es eine große Anzahl Senioren jeden Winter nach Teneriffa, um der Kälte in Deutschland zu entfliehen. Da es den meisten gesundheitlich hier wesentlich besser geht, wurde auch das Programm ARD Ratgeber Gesundheit auf die Insel aufmerksam.
Teneriffa-Auswanderer gesucht!
Für eine jeweils einstündige Reportagereihe bei VOX und eine entsprechend kürzere Ausstrahlung beim Reportagemagazin EXTRA bei RTL Television suchen die Sender Familien und Paare, die bereits vor längerer Zeit oder ein paar Jahren nach Teneriffa ausgewandert sind.
Gesicherte Finanzierung
Antonio Castro Cordobez, Ressortchef für Infrastruktur bei der kanarischen Regierung und einer der eifrigsten Verfechter des Hafenbaus in Granadilla hat vor dem Parlament versichert, dass es mit der Finanzierung dieses Mega-Projektes keine Probleme geben werde.
Solaranlagen ab 2007 in Spanien Pflicht
Bereits im März kommenden Jahres soll ein neues Gesetz in Spanien in Kraft treten, durch das alternative Energien entschiedener gefördert werden. Wie Umweltministerin Cristina Narbona Mitte November bekannt gab, müssen sämtliche Neubauten sowie renovierte Wohnhäuser ab März 2007 mit Solaranlagen versehen werden.
8.323 „Illegale“ wurden 2006 bereits abgeschoben
8.323 illegal nach Spanien gekommene Immigranten wurden in diesem Jahr bereits abgeschoben.
Wer verschmutzt, muss bezahlen
„Gesetz für die umweltliche Verantwortung“, so in etwa lautet die Übersetzung eines neuen Gesetzes, das die spanische Regierung jetzt vorgestellt hat.
Eine Frage der Sicherheit
Wer kennt die Situation nicht: Man lässt bei einer Autofahrt, beispielsweise nach der Durchquerung eines Tunnels, die Lichter des Fahrzeuges an, absichtlich oder aus Vergesslichkeit, und schon wird man hier in Spanien von allen Seiten, von Fußgängern oder anderen Autofahrern, wild gestikulierend darauf aufmerksam gemacht.
María und José – die meistvergebenen Vornamen in Spanien
Dass Spanien ein noch tief vom Katholizismus geprägtes Land ist, kann man nicht zuletzt an den beliebtesten Vornamen erkennen. Wie das Nationale Statistikamt Ine Mitte November nämlich bekannt gab, heißen fast 6,5 Millionen der insgesamt 22 Millionen Spanierinnen María, meist in Kombination mit einem anderen Vornamen, beispielsweise María del Carmen.


