Zukunft des Katzenheims ungewiss


Ohne Spenden ist der Tierschutzverband verloren

Die 1989 eröffnete „Casa Felino“ in Puerto de la Cruz ist bis heute das einzige auf Katzen spezialisierte Tierheim der Insel. Die Zuschüsse von öffentlicher Seite sind äußerst spärlich und reichen nicht einmal für die Finanzierung der vielen jährlichen Kastrationen, geschweige denn für Medikamente.

Im März dieses Jahres wandte sich Marleen Paterson mit der Bitte um einen erneuten Spendenaufruf an unsere Redaktion und schilderte uns ihre verzweifelte Lage.

Das kanarische Ehepaar Araceli und Julio, das nun die Präsidentschaft des Tierschutzverbands A.P.A.R. übernommen hat, kämpft nun mit noch schlimmeren Sorgen. Die finanzielle Lage des Verbands ist längst nicht mehr nur besorgniserregend, sondern vielmehr katastrophal. Spenden tröpfeln nur noch als Minibeträge auf das Bankkonto. „Wir wissen nicht, wie es weitergehen soll“, bedauert Araceli.

Die Wochenblatt-Redaktion möchte an dieser Stelle einen Spendenaufruf an alle tierlieben Leser richten. Fragen Sie uns, wie Sie helfen können.




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