Winterdomizil für Star-Physiker


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Ärzte schätzen Vorzüge des Inselklimas

Stephen Hawking könnte in kommenden Jahren sein Winterdomizil auf der Insel einrichten. Sein Ärzteteam sieht positive Auswirkungen des hiesigen Klimas auf die Gesundheit des berühmten Wissenschaftlers, und die Veranstalter des Starmus-Festivals frohlocken geradezu angesichts der Aussicht auf Stephen Hawking als Überwinterer auf der Insel.

Die Präsentation der mittlerweile dritten Ausgabe des Astronomie- und Wissenschaftsfestivals im Sommer 2016, das Stephen Hawking gewidmet wird, war Anlass für die zweite Teneriffa-Reise des Physikers in zwei Jahren. Im Süden der Insel genoss er einen Ausflug zur Walbeobachtung, überflog im Helikopter den Nationalpark und besuchte eine Flamenco-Show.

Starmus-Initiator Garik Israelian vom Astrophysikalischen Institut der Kanaren, der ihn bei seinen Ausflügen begleitete, hält es für denkbar, dass Hawking sein Winterdomizil auf Teneriffa einrichtet und gerät bei dem Gedanken geradezu ins Schwärmen: „Es wäre wunderbar, wenn Hawking hier bei uns wäre und ein wissenschaftliches Forschungsprojekt leiten könnte“.

Seine Begeisterung für Teneriffa und Starmus hat Stephen Hawking über ein Video auf seinem Facebook-Profil ausgedrückt, in dem er unter anderem beim Whale-Watching und bei einem Rundflug über der Insel zu sehen ist.




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