Weiter Ungewissheit über Zukunft der Schlucht


© Turismo de Tenerife

Techniker über Sicherheit im Barranco del Infierno uneinig

Es war still geworden um den Barranco del Infierno, nachdem das beliebte Wanderziel 2009 nach einem tödlichen Steinschlag-Unfall eines Deutschen zu Wartungsarbeiten geschlossen worden war.

Wladimiro Rodríguez Brito, Leiter des Umwelt-Ressorts, verlieh kürzlich dem Willen des Cabildos Ausdruck, bald eine Lösung für die Schlucht zu finden, die zunehmend von Wilderern heimgesucht würde, doch beständen Uneinigkeiten zwischen den Technikern.




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