Über eine Million Dollar für den Artenschutz


© Loro Parque

Loro Parque Stiftung erhöht Budget

Die Loro Parque Stiftung hat ihren jährlichen Beitrag für Forschungs-, Umwelt- und Artenschutzprojekte für 2013 auf über eine Million US-Dollar erhöht.

In 22 Ländern der Welt setzt die Stiftung die verschiedensten Programme um, die zur Erhaltung der Artenvielfalt, Umwelterziehung der lokalen Bevölkerung und Forschung beitragen.

Die Wirtschaftskrise soll kein Hindernis für die Umsetzung von Tier- und Umweltschutzmaßnahmen sein. Deshalb hat der Beratungsausschuss der Loro Parque Stiftung nach reiflicher Überlegung das Budget für Projekte in aller Welt erhöht, was vor allem Art­erhaltungsprojekten von Papageien, Schutzprojekten für Wale auf den Kanarischen Inseln sowie Erziehungsprojekten zugute kommen wird.

Bei dem Treffen des Beratungsausschusses im Loro Parque hatten Experten und Berater die Gelegenheit, ausführlich über die zur Auswahl stehenden Projekte zu debattieren und erzielte Erfolge zu anlaysieren. Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang der Erfolg des Arterhaltungsprojektes des Gelbohrsittichs in Kolumbien, das von Loro Parque Fundación weitergeführt werden wird.

Zu den Projekten, für die Loro Parque Fundación in diesem Jahr große Beträge bereitstellen wird, zählen unter anderem der Schutz des Rotsteißkakadus (Cacatua haematuropygia) und des Blaulatzaras (Ara glaucogularis) – beides vom Aussterben bedrohte Papageienarten. Außerdem wird auf den Kanaren die Forschung auf dem Gebiet der Bioakustik der Wale sowie die Auswirkungen der Meeresverschmutzung auf ihre Gesundheit weitergeführt.

Zu den Unternehmen, die über die Stiftung ihren Beitrag zum Naturschutz leisten und auf diese Weise dazu beigetragen haben, dass das diesjährige Budget auf über eine Million Dollar erhöht werden konnte, zählen neben vielen anderen Kalise, Banca March, BBVA, World of TUI, Banco Santander, Abaxis, Cepsa, Compañía Cervecera de Canarias, Redisa, Fonteide, Fuente Alta, Cash & Carry und Endesa.




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