Polizisten trugen 130 kg schweren, ohnmächtigen deutschen Urlauber


Der Mann war bei einem Spaziergang zusammengebrochen

Ein 54-jähriger deutscher Urlauber verlor während eines Spaziergangs in Begleitung seiner Familie in den Cañadas aus ungeklärten Ursachen das Bewusstsein. Wie die Polizei mitteilt, erreignete sich der Vorfall in der Nähe der berühmten Roques de García.

Da der Mann nicht mehr laufen konnte, wurde ein Krankenwagen des Roten Kreuzes gerufen. Die Sanitäter konnten jedoch die Bahre nicht benutzen, da der Verunglückte 130 kg wog.

Beamte der Guardia Civil, die sich im Gebiet der Cañadas auf Patrouille befanden, wurden zur Hilfe gerufen. Die Polizisten trugen den Mann sieben Kilometer weit bis zur Straße, wo der Krankenwagen wartete.




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