„Noch mehr Geschäftsschließungen verhindern“


Unternehmer im Süden Teneriffas schlagen Alarm

Selbst in gut besuchten Touristik-Gebieten der Kanaren sind Läden, die aufgrund der Wirtschaftskrise schließen muss­ten, längst keine Seltenheit mehr.

Der Handelssektor im Süden Teneriffas hat jetzt Alarm geschlagen. Insbesondere in Arona sei die Lage inzwischen „besorgniserregend“, heißt es vonseiten der örtlichen Unternehmer- und Handelsvereinigung AECPMA. Neben der Krise und dem Rückgang der Urlauberzahlen mache den Unternehmern vor allem die steuerliche Belastung zu schaffen. Deswegen fordere man die kanarische Regierung auf, hier Abhilfe zu schaffen, um weitere Geschäftsschließungen zu verhindern. In Touristik-Gebieten seien die Gebühren für Müllabfuhr und ähnliche Gemeindeabgaben besonders hoch. Diese sollten, so der Vorschlag der AECPMA, gesenkt bzw. vorübergehend ausgesetzt werden.




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