Michael Schumacher schwimmt vor Teneriffa mit Walen


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Nach dem Rückzug aus der Formel-1 erfüllt sich der erfolgreichste Rennfahrer aller Zeiten besondere Herzenswünsche: Er spielt Fußball, macht Urlaub mit seiner Familie und geht mit Walen schwimmen. Der spanische Extremsportler David Meca zeigte ihm, wo dies am besten möglich ist.

Ein Treffen ganz besonderer Art fand gestern vor der Küste Teneriffas statt. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher erfüllte sich seinen Wunsch, einmal mit Walen zu schwimmen. Der spanische Extremsportler und Langstreckenschwimmer David Meca hatte Schumi vor einiger Zeit dazu eingeladen, nachdem er in einem Interview von Schumachers Wunsch erfahren hatte:

„Ich wollte schon immer mal mit Walen tauchen. Das habe ich bisher nie geschafft. Ganz einfach, weil ich immer zu den richtigen Zeitpunkten an den falschen Orten sein musste. Die Wale waren immer woanders. Die ziehen ja zu bestimmten Jahreszeiten an andere Orte. Jetzt werde ich die Zeit haben, dahin zu reisen, wo die Wale sich gerade befinden“, sagte Schumacher der „Sportbild“.

Schumacher reiste mit Frau Corinna und den beiden Kindern Gina María und Mick am Montag im Privatjet zum Mini-Urlaub auf die Kanarischen Inseln. Am Dienstag kam es dann zum Treffen mit einer Pilotwalkolonie vor der Südküste Teneriffas. Mehrere Stunden lang zeigte David Meca seinen Gästen die besten Plätze, um die Giganten der Meere zu beobachten und mit ihnen zu plantschen. Mit von der Partie war auch Formel-1-Kollege Marc Gené und die beiden bekannten Unterwasserfotografen Sergio Hanquet und Gorca Leclerq.




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