Leóns erste Liebe


© Loro Parque

Der Loro Parque-Gorilla lebt sich in Brasilien gut ein

Der Gorilla León, der viele Jahre in der Junggesellengruppe des Loro Parque verbracht hat und nun Stammvater des ersten Gorilla-Clans von ganz Südamerika werden soll, lebt sich gut in seiner neuen Heimat, dem Zoo von Belo Horizonte in Brasilien, ein.

Mit dem ersten von zwei weiblichen Gorillas, mit denen er leben wird, ist er schon zusammengeführt worden. Es handelt sich um Lou Lou, eine junge Dame, die aus einem Zoo im englischen Howlett stammt und im gleichen Flugzeug wie er selbst nach Brasilien gereist ist.

Obwohl León seit er erwachsen ist keine weiblichen Artgenossen mehr gesehen hat, verlief schon die erste Begegnung positiv. Die beiden Tiere schienen sich auf Anhieb zu mögen. Er bot ihr Obst- und Gemüsestückchen an und sie beschnüffelte ihn leutselig und interessiert. Seitdem sind die beiden unzertrennlich und tun alles gemeinsam. Und obwohl beide in Liebesdingen noch unerfahren sind, gibt es auch schon Hoffnung auf baldigen Nachwuchs.

Bald werden sie auch die Dritte im Bunde kennenlernen, das Gorillaweibchen Imbi, das schon seit zwei Jahren in Belo Horizonte lebt.




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