Gastronomisches Treffen


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„Jornadas Luso-Galaicas“ in Puerto de la Cruz

Vom 25. April bis 3. Mai fanden in Puerto de la Cruz zum zweiten Mal die Portugiesisch-Galicischen Gastronomietage – Jornadas Luso-Galaicas – der gleichnamigen Gastronomiestiftung statt.

Fisch und Meeresfrüchte, die traditionellen Spezialitäten der Küche in den Küstenregionen Galiciens und Portugals, spielten dabei die Hauptrolle. Die verschiedensten Krustentiere wie Hummer, Taschenkrebse (Buey de Mar), Seespinnen (Centollos) aber auch Entenmuscheln (Percebes), Austern, Jakobsmuscheln und Tintenfisch standen in diesen Tagen auf der Speisekarte des „Restaurante La Parrilla“ im Hotel Botánico. Am 24. April wurden die gastronomischen Tage mit einem Cocktail eröffnet, bei dem die aus Portugal, Galicien und den Azoren angereis­ten Köche den Gästen einige Spezialitäten an einem reichhaltigen Buffet kredenzten.

In Puerto de la Cruz fand außerdem erstmals ein Treffen von Gastronomieverbänden aus Galicien, Portugal und Teneriffa statt, bei dem vorgeschlagen wurde, einen Gastronomieverband für Makaronesien zu gründen. Der bekannte Küchenchef Felipe Escamilla aus Puerto de la Cruz, besser bekannt als Felipe „El Payés“ (Restaurant Magnolia) wurde zum Vorsitzenden der „Fundación Luso-Galaica“ auf den Kanaren ernannt und erhielt außerdem die goldene Ehrenmedaille der Stiftung.




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