Fütterungsverbot für Streuner


Die Gemeinde Los Realejos erinnerte dieser Tage die Einwohner an das Verbot, ausgesetzte oder streunende Tiere zu füttern.

Bei einmaligem Verstoß droht ein Bußgeld zwischen 50 und 90 Euro. „Dieses Verhalten gefährdet die Volksgesundheit und fördert das unkontrollierte Wachstum der Tauben-, Hühner- und Katzenpopulation“, erklärte Bürgermeister Domínguez. Stadträtin Carolina Toste versicherte, die Gemeinde würde sich um die ausgesetzten und streunenden Tiere kümmern.




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