Fassadenrestaurierung in Puerto de la Cruz


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Die Fronten der „Casa Iriarte“ werden endlich saniert

Wie sich ein Urlaubsziel den Gästen präsentiert, die Gastfreundschaft, das Gesamtbild und schließlich auch der Zustand von Sehenswürdigkeiten, z.B. Beispiele landestypischer Architektur und Baudenkmäler, ist von enormer Bedeutung. In diesem Sinne wurde in Puerto de la Cruz ein „Plan de Choque Turístico“ verabschiedet, mit dessen Umsetzung nun begonnen werden soll.

Wie Bürgermeisterin Lola Padrón ankündigte, soll noch im Laufe dieses Monats die Restaurierung der ersten von zwölf his­torischen Gebäuden der Stadt in Angriff genommen werden. Ganz oben auf der Prioritätsliste steht das Herrenhaus „Casa Iriarte“ (Foto) in der gleichnamigen Straße, das aus dem 18. Jahrhundert stammt. Die übrigen Gebäude, deren Fassaden im Zuge der nächsten Monate restauriert werden sollen, wurden zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert erbaut und zählen zum historischen Kulturerbe der Stadt.

Finanziert wird das Ganze durch das Programm für Infrastrukturen und Tourismusqualität der Regionalregierung und den europäischen Fonds für regionale Entwicklung mit vorerst 420.000 Euro.




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