Eine Zukunft für die Steinbrüche


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Bürgermeisterin von Güímar bittet Regionalpräsident Fernando Clavijo um Unterstützung

Das neue Jahr ging Carmen Luisa Castro mit dem festen Vorsatz an, den stillgelegten Steinbrüchen, welche nicht nur gegen diverse Umweltschutzgesetze verstoßen sondern auch die Landschaft der Gemeinde verschandeln, nun endlich zu einer Zukunft zu verhelfen. Seit Jahren liegt die Bewältigung dieser Altlast Castro besonders am Herzen.

Umso mehr unterstützt sie Initiativen wie die des Unternehmers Andrés Alonso, der im vergangenen Jahr das Projekt „Mimiland Par Canary Water World“ präsentierte (das Wochenblatt berichtete). 

Dabei handelt es sich um ein neues touristisches Modell, welches ein Hotel, einen Frezeitpark und ein Einkaufszentrum in einer Anlage vereinen soll, und zwar in einem stillgelegten Steinbruch. Doch insbesondere die Umwandlung des Bodens in Bauland gestaltet sich als äußerst schwierig.

Nun trafen sich Castro und Mimiland-Architekt Juan Carlos Piñero mit Regionalpräsident Fernando Clavijo, um ihn persönlich um Unterstützung bei der parlamentarischen Nutzungsänderung beispielsweise zu „Land im Allgemeinen Interesse“ zu bitten, womit auch Projekte in den anderen Steinbrüchen ermöglicht würden.




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