Das IAC will seinen CO2-Fußabdruck verringern

Planvorstellung des Astrophysikalischen Instituts der Kanaren zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks. Foto: IAC

Planvorstellung des Astrophysikalischen Instituts der Kanaren zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks. Foto: IAC

Teneriffa – Das Astrophysikalische Institut der Kanaren, Instituto de Astrofísica de Canarias (IAC), hat dem regionalen Umweltminister José Antonio Valbuena seinen Plan zur Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks der Forschungseinrichtung vorgelegt. Valbuena, der am 29. März das Hauptquartier des Instituts in La Laguna und die Teide-Sternwarte besuchte, wurde von IAC-Direktor Rafael Rebolo und Subdirektorin Casiana Muñoz-Tuñón sowie dem für Umwelt und Nachhaltigkeit Verantwortlichen Antonio Mampaso über den Nachhaltigkeitsplan des Forschungsinstituts aufgeklärt. Der sieht vor, den CO2-Ausstoß in vier Jahren um 80% zu senken. Zu den Maßnahmen, mit denen dieses Ziel erreicht werden soll, zählen der Verzicht auf Flugreisen, die Reduzierung des Energiekonsums und die Installation von Fotovoltaikanlagen, die den Großteil der benötigten Energie liefern sollen.

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