Cabildo nimmt Lösung für Problem der Martiánez-Straße in Angriff

Bei starkem Regen ergießen sich die Wassermassen aus dem Barranco de Los Pastores wasserfallartig auf die Zufahrtsstraße. Foto: Moisés Pérez

Bei starkem Regen ergießen sich die Wassermassen aus dem Barranco de Los Pastores wasserfallartig auf die Zufahrtsstraße. Foto: Moisés Pérez

Bei starkem Regen muss diese Zufahrt nach Puerto de la Cruz gesperrt werden

Teneriffa – Das Inselstraßenamt hat der Stadt Puerto de la Cruz bei einem Treffen erste Lösungsvorschläge für das Regenproblem der vielbefahrenen Martiánez-Straße gemacht. Wie die Pressestelle der Stadt im Anschluss an das Treffen von Bürgermeister Marco González mit dem Leiter des Inselstraßenamtes, Enrique Arriaga, mitteilte, sollen in den nächsten Monaten gezielte Schritte unternommen werden, um eine dauerhafte und angemessene Lösung dieses Problems herbeizuführen. Enrique Arriaga selbst hätte eingeräumt, dass es nicht tragbar sei, dass die Straße bei starkem Regen regelmäßig gesperrt werden muss und als Zufahrt nach Puerto de la Cruz ausfalle. Seit 15 Jahren bestehe das Problem der Wassermassen, die sich aus dem Barranco de Los Pastores wie ein Wasserfall auf die Fahrbahnen ergießen. Das Cabildo sei entschlossen, durch gezielte Maßnahmen diesen Abschnitt der Straße TF-31 auch bei Regen befahrbar zu machen. Um welche Maßnahmen es sich im Konkreten handelt, wurde nicht mitgeteilt. Ebenso wenig, wann genau die Bauarbeiten beginnen werden. Bürgermeister Marco González äußerte die Hoffnung, dass dieses Problem innerhalb der nächsten Monate gelöst wird.

Arriaga fügte hinzu, die Inselverwaltung sei bemüht, besonders unfallgefährdete Abschnitte des Straßennetzes sicherer zu gestalten; dazu gehöre auch die Zufahrt nach Puerto de la Cruz über Martiánez.

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