Die Schutzmole von Bajamar macht Fortschritte

Laura Castro besuchte, zusammen mit La Lagunas Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez, die Baustelle. Beide stellten erfreut fest, dass die Arbeiten gut vorankommen und die Fristen eingehalten werden. Foto: Cabildo de Tenerife

Laura Castro besuchte, zusammen mit La Lagunas Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez, die Baustelle. Beide stellten erfreut fest, dass die Arbeiten gut vorankommen und die Fristen eingehalten werden. Foto: Cabildo de Tenerife

Die Versenkung der Betonklötze im Meer ist abgeschlossen

Teneriffa – In Bajamar hat die zweite Bauphase für den neuen Wellenbrecher begonnen, der dem Küstenort in Zukunft einen besseren Schutz vor dem Meer bieten und die Brandung bremsen soll. Diese hatte in den vergangenen Jahren während der Wintermonate stets Schäden angerichtet. Nun sind die 510 Betonklötze, an denen sich die Wellen brechen werden, im Meer versenkt worden.

Die Leiterin des Tourismusamtes der Insel, Laura Castro, besuchte Ende Oktober die Baustelle und stellte fest, dass der Zeitplan bisher eingehalten wurde. Nachdem der Transport der tonnenschweren Betonprismen nun abgeschlossen ist, werde auch der Verkehr im Ort nicht mehr so stark durch die Bauarbeiten behindert, erklärte sie weiter. Nun würde an der Mole gearbeitet, die in einem schlechten Zustand ist und bisher nicht stabil genug war, um der Wucht der Wellen standzuhalten. Zum einen werde die Mole in dieser zweiten Bauphase verstärkt, und zum anderen auf der dem Strand zugewandten Seite wieder große Stufen angelegt, die den Zugang von der Mole zum Strand und gleichzeitig einen Platz zum Sonnenbaden bilden.

Laura Castro bedankte sich bei den Einwohnern von Bajamar für ihre Geduld und versicherte, dass, sofern die Baufristen weiter eingehalten werden, Bajamar bis Ende dieses Jahres über eine neue Schutzmole und La Laguna damit über eine sichere und barrierefreie Badezone verfügen wird.
Die Bauarbeiten in Bajamar begannen Mitte August dieses Jahres, nachdem die Inselverwaltung dem Projekt Priorität eingeräumt hatte. Die Kosten belaufen sich auf 2.013.798 Euro.

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