An der Natur wird nicht gespart


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Loro Parque Stiftung erhöht Budget für Umweltprojekte 2011 auf 880.000 Euro

Die Loro Parque Stiftung hat ihren jährlichen Beitrag für Forschungs- und Umweltprojekte für 2011 auf 880.000 Euro erhöht.

In zwanzig Ländern der Welt setzt die Stiftung die verschiedensten Programme um, die zur Erhaltung der Artenvielfalt, Umwelterziehung der lokalen Bevölkerung und Forschung beitragen. Die Krise soll kein Hindernis für die Umsetzung von Tier- und Umweltschutzmaßnahmen sein. Nach diesem Motto hat die Loro Parque Stiftung ihr Budget für Projekte in aller Welt um 30.000 Euro erhöht, was vor allem Art­erhaltungsprojekten von Papageien, Schutzprojekten für Wale, Erziehungsprojekten und Forschungsprogrammen zugute kommen wird.

Von der Stiftung werden drei Projekte besonders hervorgehoben. Neben den Arterhaltungsprojekten für vom Aussterben bedrohten Papageienarten, engagiert sich die Stiftung derzeit für ein Forschungsprojekt über das Migrationsverhalten der Schwertwale im Gebiet der Iberischen Halbinsel sowie für Untersuchungen des Gesundheitszustands der großen Tümmler in kanarischen Gewässern.  Auch die Studien über Immunologie und Bioakustik der Wale werden dank der Finanzierung der Loro Parque Stiftung über die Universitäten von La Laguna und Las Palmas de Gran Canaria weiter betrieben.

Zu den Unternehmen, die über die Stiftung ihren Beitrag zum Naturschutz leisten, zählen neben vielen anderen Kalise, Versele-Laga, Banca March, Embotelladora de Canarias, World of TUI, Banco Santander, Abaxis, Cepsa, Compañía Cervecera de Canarias, Endesa, Redisa, Fonteide, Encanto, Cash & Carry, Fuente Alta und Litografía Romero.

Über die Jahre hat die Loro Parque Stiftung 85 Projekte in fünf Kontinenten mit über 10 Millionen US Dollar unterstützt.




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