32 Millionen für Puerto de la Cruz


© Moisés Pérez

Vierjahresplan zur Stadtsanierung

Genau 31,7 Millionen Euro werden in den kommenden vier Jahren in die Instandsetzung von Straßen, Fußgängerzonen, Plätzen, öffentlichen Gartenanlagen, öffentliches Mobiliar und Häuserfassaden investiert.

Dies teilten Inselregierung, Cabildo, Rathaus und der Hotelierverband Ashotel gemeinsam in einer Pressekonferenz mit.

26 Projekte sollen mit diesem Etat verwirklicht bzw. fertiggestellt werden; 14 davon noch in diesem Jahr. Mit den für 2009 noch bereitgestellten 9,4 Millionen Euro sollen der Aussichtsplatz Mirador de la Paz, die Atalaya-Gärten, die Paseos de las Damas, Chorro Cuaco und Las Cabras, die Plaza Viera y Clavijo sowie die Straßen Mequinez, Los Robles, Melchor Luz, Puente und San Felipe saniert werden, ebenso das alte Gerichtsgebäude, das zur Bibliothek umgebaut wird sowie der Sitio Litre-Weg und einige Häuserfassaden im historischen Stadtkern.

Ferner steht die Sanierung der Straßen La Hoya und Familia Bethencourt und Molina an, ebenso Arbeiten an der Botánico-Straße, die Instandsetzung des Martiánez-Strandes und der Calzada de Martiánez. In der Nähe der Plaza de la Constitución soll ein unterirdisches Parkhaus errichtet werden.

Noch in diesem Jahr sollen die Pläne für weitere Projekte vorgelegt werden. Insgesamt sind 22,3 Millionen Euro für die Instandsetzung der Straßen in der Urbanisation La Paz sowie der Straßen Quintana und Agustín de Bethencourt, die Neugestaltung der Plätze Europa, Benito Pérez Galdós und Plaza del Charco angesetzt.

„Den Wünschen der Urlauber nachkommen“

Mit diesem Vierjahresplan, so der kanarische Tourismusminister und Cabildo-Vizepräsident José Manuel Bermúdez, wolle man den Wünschen der Urlauber nachkommen, denn diese Punkte seien diejenigen, die von Besuchern kritisiert werden.

Nicht nur Puerto de la Cruz soll durch umfangreiche Verschönerungsmaßnahmen als Urlaubsziel wieder aufgewertet werden. Das mit 115 Millionen Euro bezifferte Gesamtprojekt schließt auch die Gemeinden Adeje, Arona und Santiago del Teide ein, auf die der Rest dieses Investitionspakets verteilt wird.




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