Fotoeindrücke der Vulkankatastrophe

14 Tage nach Beginn der Eruption stürzte der Vulkankegel teilweise in sich zusammen, und der Austritt von Magma verstärkte sich.

14 Tage nach Beginn der Eruption stürzte der Vulkankegel teilweise in sich zusammen, und der Austritt von Magma verstärkte sich.

Seit zweieinhalb Wochen wütet der Vulkan auf La Palma

La Palma – Die Nachrichten von La Palma haben sich in den vergangenen Wochen überschlagen. Seit sich am 19. ­September an der Bergkette Cumbre Vieja die Erde auftat und begann, Feuer, Lava und Asche zu spucken, lebt die ­Bevölkerung der Insel in ständiger Habachtstellung, während selbst die Wissenschaftler nicht vorherzusagen vermögen, wie sich die Eruption weiter entwickeln wird.

14 Tage nach Beginn der Eruption stürzte der Vulkankegel teilweise in sich zusammen, und der Austritt von Magma verstärkte sich.
14 Tage nach Beginn der Eruption stürzte der Vulkankegel teilweise in sich zusammen, und der Austritt von Magma verstärkte sich.

Ithaiza Domínguez, Seismologe des Nationalen Geografischen Instituts IGN, erklärte, dass nicht gesagt werden könne, wie lange der Vulkanausbruch dauern werde, allerdings gebe es bislang keine Zeichen dafür, dass das Magma versiegt oder die Gase, die der Vulkan ausstößt, weniger werden.

Aus diesen Gründen hält er es nicht für wahrscheinlich, dass die Eruption bald vorbei sein wird. „Wir werden es mit der Zeit sehen. Es ist zu früh, um sagen zu können, ob die Eruption einige wenige Wochen oder viel länger dauern wird“, erklärte er einen Tag, nachdem zwei weitere Schlote, etwa 600 Meter vom Hauptschlot entfernt, entstanden, aus denen sich neue Lavaströme talwärts ergossen. Tags darauf, am 2. Oktober, vermeldete das vulkanologische Institut Involcan die Öffnung eines weiteren Schlots.
Wir haben für Sie auf diesen Seiten die eindrucksvollsten Bilder der Naturgewalt des Vulkanausbruchs in den letzten zweieinhalb Wochen zusammengefasst.

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