Waldbrand-Inferno auf Gran Canaria gerade noch verhindet


Auf Gran Canaria befürchtete man schon einen Großbrand, doch bereits nach einem Tag befand sich das am Mittwoch im Gemeindegebiet von San Mateo ausgebrochene Feuer unter Kontrolle.

Aus noch ungeklärten Gründen war der hauptsächlich aus Pinien und Kastanien bestehende Wald im Gebiet von Camaretas am Mittwoch in Flammen aufgegangen. Die Behörden befürchteten das Schlimmste und bald übernahm die kanarische Regierung den Einsatz.

Die Katastropheneinsatztruppe des Militärs rückte an, drei Wohnhäuser wurden geräumt und Straßen gesperrt. 40 bis 60 Hektar Wald brannten ab, ein Mitarbeiter wurde während der Löscharbeiten verletzt. Am Donnerstag Morgen waren die Einsatzkräfte Herr der Lage und hatten den Brand im Griff. Bald darauf wurden die Straßen bereits wieder geöffnet.

 




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