Der Naturtourismus nimmt an Bedeutung zu


Foto: EFE

Eine zunehmende Anzahl ausländischer Naturliebhaber zieht es nach Spanien

Madrid – Der Naturtourismus in Spanien blüht. Insbesondere Ausländer werden immer häufiger von der Artenvielfalt Spaniens angezogen und genießen einen Urlaub fernab des üblichen Tourismusmodells von Sonne und Strand.

Laut offiziellen Daten ist die Zahl der Natururlauber im Zeitraum 2009 bis 2016 von 2,7 Millionen auf 3,6 Millionen, also um 32%, angewachsen. Im vergangenen Jahr wurden 700.000 ausländische Natururlauber gezählt, die meisten aus Deutschland, Frankreich, Holland und Großbritannien.

Erst kürzlich wies die UNO auf die Bedeutung dieses Tourismus und dessen Beitrag zur Nachhaltigkeit hin.

Eine Studie des Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei, Ernährung und Umwelt über das Potenzial des Naturtourismus kommt zu dem Schluss, es sei von „unermesslichem“ Wert, dass es sich bei Spanien um dasjenige Land Europas mit der größten Artenvielfalt handele. Dieser natürliche Reichtum biete die Gelegenheit, ein nachhaltiges Tourismusmodell zu entwickeln und der Landbevölkerung Arbeitsplätze und Wohlstand zu bringen.




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