Vulkanologisches Institut soll 2006 Wirklichkeit werden

Nach dem die Nachrichten über eine erhöhte vulkanische Aktivität auf Teneriffa im vergangenen Jahr für viel Verwirrung und erregte Gemüter gesorgt hatten, wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um Panikmache dieser Art in Zukunft vorzubeugen. Eine so genannte Vulkanampel gibt seither Auskunft darüber, welche „Gefahr“ droht – sie steht übrigens schon seit langem wieder auf Grün –, ein Notplan wurde für den Fall eines Vulkanausbruchs ausgearbeitet und die Überwachung der unruhigen Gebiete verstärkt.

Wenn die Orcas kommen …

Wenn die Orcas kommen… dann flüchten die Thunfische. Davon können die Fischer auf den Kanaren ein Lied singen. Schon seit Jahren beklagen sich die Thunfischfänger darüber, dass die Schwertwale die Thunfische erschrecken und ihnen mehr als einmal schon die Beute im wahrsten Sinne von der Angel geschnappt haben. Dass die Kanarischen Inseln ein beliebter Aufenthaltsort für Wale und Delfine sind, ist schon lange bekannt.

Aufruf zu Demonstration gegen Hafen von Granadilla

Am 26. November, dem Jahrestag der großen Demonstration gegen den Bau des Industrie- und Handelshafens von Granadilla, haben die Gegner des umstrittenen Projektes, unter denen sich so gut wie alle kanarischen, nationalen aber auch internationale Umweltschutzorganisationen sowie renommierte Wissenschaftler und Professoren der Universität La Laguna befinden, erneut zu einer Kundgebung in Santa Cruz de Tenerife aufgerufen.

Wasser – die Grundlage des Lebens!

Im dritten Teil unserer Reihe „Wasser die Grundlage des Lebens“ möchten wir uns mit Trinkwasserdesinfektion in Hausinstallationen aller Art befassen. In den ersten beiden Teilen standen die Wassergewinnung und der Weg zum Verbraucher sowie Gefahrenstellen in den Trinkwasserleitungen durch Biofilme und Keime wie Legionellen Pseudomonaden und deren Auswirkungen auf den Menschen im Vordergrund.

126 Millionen Euro für Spanien

Zähneknirschend hat sich der Internationale Fonds für die Entschädigung bei Ölverschmutzung (IOPC) Mitte Oktober bereit erklärt, Spanien 85% der insgesamt 171 Mio. Euro (-22,7 Mio. Euro, die bei Gericht hinterlegt werden mussten) zu überweisen, die nach der durch den Untergang des Öltankers Prestige vor der galicischen Küste entstandenen Umweltkatastrophe bereitgestellt wurden.