Oberster Gerichtshof verurteilt kanarischen Gesundheitsdienst

Der Oberste Kanarische Gerichtshof hat den kanarischen Gesundheitsdienst (Servicio Canario de Salud – SCS) dazu verurteilt, einer Patientien die Kosten für eine Augenoperation in Höhe von 4.484 Euro zu erstatten. Die heute 33-jährige Frau musste die dringende Augenoperation seit 1998 bis in das Jahr 2000 verschieben, da der öffentliche Gesundheitsdienst sie auf eine Warteliste gesetzt hatte.

3,5 Mio. Euro kostete 2004 der Unterhalt des Auditoriums

Das Auditorium in Santa Cruz de Tenerife hat im Jahr 2004 Ausgaben in Höhe von 5,2 Mio. Euro erzeugt, die größtenteils durch öffentliche Gelder aufgebracht wurden. Drei Mio. Euro stammen vom Cabildo Teneriffas, während die kanarische Regionalregierung 420.000 Euro beisteuerte. 1,8 Mio. Euro wurden durch die Aktivitäten im Auditorium, wie Konzerte und Kongresse eingenommen.

Teneriffa bei Start der „Clinton Global Initiative“ in New York präsent

Beim Treffen der wichtigsten Persönlichkeiten aus der Weltpolitik anlässlich des von Ex-US-Präsident Bill Clinton ins Leben gerufenen Projekts „Clinton Global Initiative“ in New York war auch ein politischer Vertreter unserer Insel dabei. Auf persönliche Einladung des früheren US-Präsidenten, der erst kürzlich Teneriffa besuchte, um die Position der Insel als „logistische Plattform zwischen Europa, Afrika und Amerika“ zu kräftigen, reiste Cabildo-Präsident Ricardo Melchior zu der Eröffnungsversammlung, die parallel zum UN-Gipfel in New York stattfand. Er und Regierungschef Zapatero waren die einzigen spanischen Gäste.