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	Kommentare zu: Artenschutz – eine große Aufgabe	</title>
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	<description>die Zeitung der Kanarischen Inseln</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 May 2020 18:01:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: S.C.		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-424</link>

		<dc:creator><![CDATA[S.C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 18:01:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tiere sollten nicht unserer Unterhaltung dienen. Und Parks egal welcher Art ermöglichen keinen Tierschutz. Tiere gehören in die freie Natur, wo sie sich bewegen können, wie es ihrem Naturell entspricht. Wir sollten uns endlich klar werden, dass es für Menschen andere Unterhaltungsmöglichkeiten gibt, die nicht auf Kosten der Tiere gehen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiere sollten nicht unserer Unterhaltung dienen. Und Parks egal welcher Art ermöglichen keinen Tierschutz. Tiere gehören in die freie Natur, wo sie sich bewegen können, wie es ihrem Naturell entspricht. Wir sollten uns endlich klar werden, dass es für Menschen andere Unterhaltungsmöglichkeiten gibt, die nicht auf Kosten der Tiere gehen müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-423</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 22:48:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.wochenblatt.es/?p=238375#comment-423</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-413&quot;&gt;Angela Grillmeier&lt;/a&gt;.

Ich bin ganz ihrer Meinung! Super! Es d sollte mehr Menschen die dich erheben und gegen solche Haltungen protestieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-413">Angela Grillmeier</a>.</p>
<p>Ich bin ganz ihrer Meinung! Super! Es d sollte mehr Menschen die dich erheben und gegen solche Haltungen protestieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kurt Kemmerle		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Kemmerle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 19:41:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
die Beschimpfung der &quot;Tierrechtler&quot; ist inhaltlich ziemlich falsch. Die übliche Polemik der Naturkonsumenten. 
Intelligente Tiere in Gefangenschaft zu dressieren ist kein Artenschutz sondern Ausbeutung von Tieren. Das ist so, als ob man einen Menschen einsperrt und ihn zwingt, jeden Tag stundenlang Tennis zu spielen, den die intellektuellen Fähigkeiten dieser Tiere werden nur zu einem kleinen Teil gefordert und gefördert. Etwas anderes als Tennis spielen darf der Vergleichsmensch nicht. Der kann bald keinen Tennisball mehr sehen.
Dennoch: Unter den Zoos ist der Loro Park einer der leuchtenden Sterne. Es gibt leider sehr viele sehr viel schlimmere. Hier sollten die Tierschützer besser differenzieren und nicht das pars pro toto Prinzip anwenden. Ich werte z. B. den erwähnten Heranführungseffekt an die Natur hoch. Das Prinzip, dass manche Tiere leiden müssen, um der Art zu helfen, ist verbreitet, z. B. bei Besenderung oder Beringung von Wildtieren. 
Doch wo stehen wir in der landwirtschaftlichen Tierhaltungsindustrie? Bei verheerenden Zuständen, übelstes Niveau. Da gibt es noch viel zu tun.
In der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für unsere Tiere  Kurt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
die Beschimpfung der &#8222;Tierrechtler&#8220; ist inhaltlich ziemlich falsch. Die übliche Polemik der Naturkonsumenten.<br />
Intelligente Tiere in Gefangenschaft zu dressieren ist kein Artenschutz sondern Ausbeutung von Tieren. Das ist so, als ob man einen Menschen einsperrt und ihn zwingt, jeden Tag stundenlang Tennis zu spielen, den die intellektuellen Fähigkeiten dieser Tiere werden nur zu einem kleinen Teil gefordert und gefördert. Etwas anderes als Tennis spielen darf der Vergleichsmensch nicht. Der kann bald keinen Tennisball mehr sehen.<br />
Dennoch: Unter den Zoos ist der Loro Park einer der leuchtenden Sterne. Es gibt leider sehr viele sehr viel schlimmere. Hier sollten die Tierschützer besser differenzieren und nicht das pars pro toto Prinzip anwenden. Ich werte z. B. den erwähnten Heranführungseffekt an die Natur hoch. Das Prinzip, dass manche Tiere leiden müssen, um der Art zu helfen, ist verbreitet, z. B. bei Besenderung oder Beringung von Wildtieren.<br />
Doch wo stehen wir in der landwirtschaftlichen Tierhaltungsindustrie? Bei verheerenden Zuständen, übelstes Niveau. Da gibt es noch viel zu tun.<br />
In der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für unsere Tiere  Kurt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Allela		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Allela]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 18:18:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.wochenblatt.es/?p=238375#comment-421</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Wochenblatt Redaktion - ich kann nicht erkennen was Unterhaltungsparks mit Artenschutz zu tun haben sollen. Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum herauszureißen, sie ‘abzurichten’, einzusperren und ruhig zu stellen ist sicherlich Alles, nur nicht artgerecht. Schade dass ihr dies nicht kritischer hinterfragt. 
Darüber hinaus finde ich es sehr entlarvend (nebst peinlich und unverschämt) wie viele Worte der Interviewpartner gegenüber seinen  ‘Kritikern’ verlieren muss - da hat aber jemand viel zu verteidigen. Souverän ist anders. Mit freundlichen Gruessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Wochenblatt Redaktion &#8211; ich kann nicht erkennen was Unterhaltungsparks mit Artenschutz zu tun haben sollen. Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum herauszureißen, sie ‘abzurichten’, einzusperren und ruhig zu stellen ist sicherlich Alles, nur nicht artgerecht. Schade dass ihr dies nicht kritischer hinterfragt.<br />
Darüber hinaus finde ich es sehr entlarvend (nebst peinlich und unverschämt) wie viele Worte der Interviewpartner gegenüber seinen  ‘Kritikern’ verlieren muss &#8211; da hat aber jemand viel zu verteidigen. Souverän ist anders. Mit freundlichen Gruessen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Backhaus		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Backhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 17:58:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.wochenblatt.es/?p=238375#comment-420</guid>

					<description><![CDATA[Der Artikel thematisiert, dass der Park Artenschutz betreiben würde, jedoch ist Tiere einzusperren und zu Unterhaltungszwecken auszubeuten alles andere als Artenschutz! 
Ebenso sind die Begrifflichkeiten des Artikels fragwürdig. Denn die Tiere in Gefangenschaft sind nicht in „menschlicher Obhut“ und ihre Gefangenenwärter keine „kompetenten Wildtierexperten“. 

In Freiheit schwimmen Orcas täglich bis zu 200 Kilometer und leben meist jahrzehntelang in großen Familienverbänden, in Gefangenschaft sind sie eingesperrt und von ihrer Familie getrennt. 
Sie bekommen Psychopharmaka, denn sie werden sonst aggressiv und depressiv. 
Drei Trainer wurden bereits von frustrierten Orcas getötet, einer davon im Loro Parque, was als Beweis dient, dass die Tiere hohem Stress und Frust ausgesetzt sind. 

Tiere sind nicht dazu da, gefangengehalten zu werden, Dass Sie uns unterhaltten.

Sondern wir sollten ihnen einfach ihre natürliche Lebensumwelt erhalten.
Wir wärs denn mal damit?

Danke für Ihr Verständnis!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel thematisiert, dass der Park Artenschutz betreiben würde, jedoch ist Tiere einzusperren und zu Unterhaltungszwecken auszubeuten alles andere als Artenschutz!<br />
Ebenso sind die Begrifflichkeiten des Artikels fragwürdig. Denn die Tiere in Gefangenschaft sind nicht in „menschlicher Obhut“ und ihre Gefangenenwärter keine „kompetenten Wildtierexperten“. </p>
<p>In Freiheit schwimmen Orcas täglich bis zu 200 Kilometer und leben meist jahrzehntelang in großen Familienverbänden, in Gefangenschaft sind sie eingesperrt und von ihrer Familie getrennt.<br />
Sie bekommen Psychopharmaka, denn sie werden sonst aggressiv und depressiv.<br />
Drei Trainer wurden bereits von frustrierten Orcas getötet, einer davon im Loro Parque, was als Beweis dient, dass die Tiere hohem Stress und Frust ausgesetzt sind. </p>
<p>Tiere sind nicht dazu da, gefangengehalten zu werden, Dass Sie uns unterhaltten.</p>
<p>Sondern wir sollten ihnen einfach ihre natürliche Lebensumwelt erhalten.<br />
Wir wärs denn mal damit?</p>
<p>Danke für Ihr Verständnis!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg Gaiser		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Gaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 13:38:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.wochenblatt.es/?p=238375#comment-419</guid>

					<description><![CDATA[Auch wenn Zoos heutzutage meist Glasscheiben anstatt Gitterstäbe haben und teils hübsch mit Pflanzen ausgeschmückt sind, die den Besuchern eine natürliche Umgebung vorgaukeln sollen, den Tieren aber meist nichts bringen, müssen die Tiere dort in Gefangenschaft leben, auch wenn Wolfgang Rades dies mit &quot;in menschlicher Obhut&quot; beschönigen will. Oder wie würde er es nennen, wenn er sein eigenes Leben trotz medizinischer Versorgung und Nahrung nur auf einer kleinen begrenzten Fläche verbringen dürfte?
 
In diesem Artikel wird richtig viel Unsinn verzapft, wie zum Beispiel, dass &#039;Sea Sanctuaries&#039; Unterwasserkäfige seien. Sea Sanctuaries sind natürliche Meeresbuchten, welche dazu gedacht sind, Meeressäuger, die zu lange in Gefangenschaft leben mussten und somit nicht mehr auswilderbar sind, ein so angenehmes und artgerechtes Leben wie möglich zu bieten. Es ist grotesk, zu behaupten, in Delfinarien würde es den Tieren besser gehen. Sea Sanctuaries sind gerade erst am Entstehen, z. B. in Island und in China. Diese Einrichtungen sind sehr aufwändig und teuer und leider wird echter Tierschutz im Gegensatz zu Zoos von staatlicher Unterstützung weitgehend verschont.
 
Der Knaller ist jedoch, die Aussage, dass Delfinarien zum Schutz von Delfinen beitragen sollen. Natürlich ist das komplette Gegenteil der Fall. Die Delfinarienindustrie hat in der Vergangenheit ganze Populationen fast oder gänzlich ausgerottet. Ein berühmtes Beispiel dafür ist die Southern Resident Orca-Population. Diese hat sich von den massiven Fangaktionen für Delfinarien in den 60er Jahren bis heute nicht erholen können und erlischt in den folgenden Jahrzehnten möglicherweise ganz.  Desweiteren gilt der Chinesische Flussdelfin seit 2007 als ausgestorben und zahlreiche andere Arten, wie z.B. Maui-Deifin oder Vaquita stehen unmittelbar davor. Ich habe nichts mitbekommen, dass die Delfinarienindustrie etwas dagegen unternimmt.
 
Ich verstehe auch die abscheuliche Hetze gegen die Tierrechtsbewegung nicht. Oder die an den Haaren herbei gezogenen Unterstellungen gegenüber Tierrechtlern. Oder dass Herr Rades fragwürdige Begriffe, wie &quot;Tierrechtsindustrie&quot; erfindet. Dank solcher Zeitgenossen klaffen leider immer noch grosse Lücken zwischen den Begriffen &#039;Artenschutz&#039;, &#039;Naturschutz&#039;, &#039;Tierschutz&#039; und &#039;Tierrechte&#039;. Dabei sollten die Begriffe eine Einheit bilden oder sich zumindest ergänzen, denn es geht bei allen um den Schutz von Leben. Tierschutz und Tierrechte sind gar die Basis, denn wer Tiere schützt und respektiert, schützt auch ihren Lebensraum.
 
Herr Rades warnt davor, Tiere zu vermenschlichen. Doch genau das passiert in Zoos. Wild(!)-tiere werden in eine von Menschen gemachte Umwelt gesteckt und es wird auch noch ernsthaft erwartet bzw. geglaubt, dass sie sich dort wohl fühlen. Absurd. Falls der Herr Biologe wirklich etwas für Tiere tun möchte, sollte er seine einseitige und verbohrte Einstellung überdenken und lieber mit Tierrechtlern zusammenarbeiten, anstatt sie zu verteufeln, denn ich glaube, er könnte viel von ihnen lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Zoos heutzutage meist Glasscheiben anstatt Gitterstäbe haben und teils hübsch mit Pflanzen ausgeschmückt sind, die den Besuchern eine natürliche Umgebung vorgaukeln sollen, den Tieren aber meist nichts bringen, müssen die Tiere dort in Gefangenschaft leben, auch wenn Wolfgang Rades dies mit &#8222;in menschlicher Obhut&#8220; beschönigen will. Oder wie würde er es nennen, wenn er sein eigenes Leben trotz medizinischer Versorgung und Nahrung nur auf einer kleinen begrenzten Fläche verbringen dürfte?</p>
<p>In diesem Artikel wird richtig viel Unsinn verzapft, wie zum Beispiel, dass &#8218;Sea Sanctuaries&#8216; Unterwasserkäfige seien. Sea Sanctuaries sind natürliche Meeresbuchten, welche dazu gedacht sind, Meeressäuger, die zu lange in Gefangenschaft leben mussten und somit nicht mehr auswilderbar sind, ein so angenehmes und artgerechtes Leben wie möglich zu bieten. Es ist grotesk, zu behaupten, in Delfinarien würde es den Tieren besser gehen. Sea Sanctuaries sind gerade erst am Entstehen, z. B. in Island und in China. Diese Einrichtungen sind sehr aufwändig und teuer und leider wird echter Tierschutz im Gegensatz zu Zoos von staatlicher Unterstützung weitgehend verschont.</p>
<p>Der Knaller ist jedoch, die Aussage, dass Delfinarien zum Schutz von Delfinen beitragen sollen. Natürlich ist das komplette Gegenteil der Fall. Die Delfinarienindustrie hat in der Vergangenheit ganze Populationen fast oder gänzlich ausgerottet. Ein berühmtes Beispiel dafür ist die Southern Resident Orca-Population. Diese hat sich von den massiven Fangaktionen für Delfinarien in den 60er Jahren bis heute nicht erholen können und erlischt in den folgenden Jahrzehnten möglicherweise ganz.  Desweiteren gilt der Chinesische Flussdelfin seit 2007 als ausgestorben und zahlreiche andere Arten, wie z.B. Maui-Deifin oder Vaquita stehen unmittelbar davor. Ich habe nichts mitbekommen, dass die Delfinarienindustrie etwas dagegen unternimmt.</p>
<p>Ich verstehe auch die abscheuliche Hetze gegen die Tierrechtsbewegung nicht. Oder die an den Haaren herbei gezogenen Unterstellungen gegenüber Tierrechtlern. Oder dass Herr Rades fragwürdige Begriffe, wie &#8222;Tierrechtsindustrie&#8220; erfindet. Dank solcher Zeitgenossen klaffen leider immer noch grosse Lücken zwischen den Begriffen &#8218;Artenschutz&#8216;, &#8218;Naturschutz&#8216;, &#8218;Tierschutz&#8216; und &#8218;Tierrechte&#8216;. Dabei sollten die Begriffe eine Einheit bilden oder sich zumindest ergänzen, denn es geht bei allen um den Schutz von Leben. Tierschutz und Tierrechte sind gar die Basis, denn wer Tiere schützt und respektiert, schützt auch ihren Lebensraum.</p>
<p>Herr Rades warnt davor, Tiere zu vermenschlichen. Doch genau das passiert in Zoos. Wild(!)-tiere werden in eine von Menschen gemachte Umwelt gesteckt und es wird auch noch ernsthaft erwartet bzw. geglaubt, dass sie sich dort wohl fühlen. Absurd. Falls der Herr Biologe wirklich etwas für Tiere tun möchte, sollte er seine einseitige und verbohrte Einstellung überdenken und lieber mit Tierrechtlern zusammenarbeiten, anstatt sie zu verteufeln, denn ich glaube, er könnte viel von ihnen lernen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-418</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 13:08:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Wochenblattredaktion, 
Ich bin nicht der Meinung, dass dieser Park Artenschutz betreibt! Es ist nicht artgerecht Tiere wie orcas, deren Lebensraum die Weltmeere sind, in ein Betonplantschbecken zu sperren, ihnen Psychopharmaka zu verabreichen und irgendwelche Tricks zu lernen. Stichwort Orca Morgan: eingefangen weil das Tier schwach war und dann seit Jahren in diesem Park gefangen. Warum wurde er nicht wieder ausgewildert? Weil man die hilflose Situation des Tieres ausgenutzt hat, um es als Zirkustier im Park zu halten. Ich bin deswegen gegen solche Einrichtungen. ! Ich habe und werde diesen Park nicht besuchen und werde dies auch in meinem Umfeld weiter kommunizieren! Ich hoffe die Menschheit kommt zur Vernunft und erkennt endlich, dass solche Tiere in Freiheit leben müssen und nicht zuR Unterhaltung dient!!!

Grüße Melanie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Wochenblattredaktion,<br />
Ich bin nicht der Meinung, dass dieser Park Artenschutz betreibt! Es ist nicht artgerecht Tiere wie orcas, deren Lebensraum die Weltmeere sind, in ein Betonplantschbecken zu sperren, ihnen Psychopharmaka zu verabreichen und irgendwelche Tricks zu lernen. Stichwort Orca Morgan: eingefangen weil das Tier schwach war und dann seit Jahren in diesem Park gefangen. Warum wurde er nicht wieder ausgewildert? Weil man die hilflose Situation des Tieres ausgenutzt hat, um es als Zirkustier im Park zu halten. Ich bin deswegen gegen solche Einrichtungen. ! Ich habe und werde diesen Park nicht besuchen und werde dies auch in meinem Umfeld weiter kommunizieren! Ich hoffe die Menschheit kommt zur Vernunft und erkennt endlich, dass solche Tiere in Freiheit leben müssen und nicht zuR Unterhaltung dient!!!</p>
<p>Grüße Melanie</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Waltraud Seeger		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Waltraud Seeger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 06:03:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.wochenblatt.es/?p=238375#comment-417</guid>

					<description><![CDATA[Sie veröffentlichten einen Artikel über den Loro Parque. Der Artikel sugeriert, dass der Park Artenschutz betreiben würde. Aber Tiere einzusperren ist kein Artenschutz. In Freiheit schwimmen Orcas tägllich bis zu 200 km, in Gefangenschaft sind sie eingeperrt un dbekommen Psychopharmaka, denn sie werden sonst agressiv und depressiv. Die Tiere sind hohem Frust und Stress ausgesetzt und werden zu Unterhaltungszwecken ausgebeutet. Das ist kein Artenschutz!!!
Waltraud Seeger, Augsburg/Teneriffa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie veröffentlichten einen Artikel über den Loro Parque. Der Artikel sugeriert, dass der Park Artenschutz betreiben würde. Aber Tiere einzusperren ist kein Artenschutz. In Freiheit schwimmen Orcas tägllich bis zu 200 km, in Gefangenschaft sind sie eingeperrt un dbekommen Psychopharmaka, denn sie werden sonst agressiv und depressiv. Die Tiere sind hohem Frust und Stress ausgesetzt und werden zu Unterhaltungszwecken ausgebeutet. Das ist kein Artenschutz!!!<br />
Waltraud Seeger, Augsburg/Teneriffa</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dagmar Anders		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 22:27:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.wochenblatt.es/?p=238375#comment-416</guid>

					<description><![CDATA[Artenschutz bedeutet für mich, den Lebensraum der gefährdeten Arten zu erhalten und nicht zu zerstören. Wildtiere durch menschliche Obhut in enge Käfige zu sperren hat in der Tat nichts mit Bestrafung zu tun. Es ist Tierquälerei. Für ein Wildtier bedeutet artgerecht ein freies Leben im entsprechenden Lebensraum. Deshalb ist es wichtig, die Natur zu schützen und zu erhalten. Tiere einzusperren, damit sie für den Menschen als Belustigung dienen, hat nichts mit Artenschutz zu tun]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artenschutz bedeutet für mich, den Lebensraum der gefährdeten Arten zu erhalten und nicht zu zerstören. Wildtiere durch menschliche Obhut in enge Käfige zu sperren hat in der Tat nichts mit Bestrafung zu tun. Es ist Tierquälerei. Für ein Wildtier bedeutet artgerecht ein freies Leben im entsprechenden Lebensraum. Deshalb ist es wichtig, die Natur zu schützen und zu erhalten. Tiere einzusperren, damit sie für den Menschen als Belustigung dienen, hat nichts mit Artenschutz zu tun</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefanie Mo		</title>
		<link>https://www.wochenblatt.es/artenschutz-eine-grosse-aufgabe/#comment-415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 17:30:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.wochenblatt.es/?p=238375#comment-415</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Tierrechtler die Bösen sind, ... als was bezeichnen sich dann diejenigen, die den (wissenschaftlich verbrieften!) Langstreckenschwimmer ‚Orcawal‘ seiner Familie entreißen und lebenslang in winzige Becken sperren?
Nennen sie sich etwa  ‚Tierfreunde‘?

Wer seinen Schäferhund dauerhaft in einem Kindergitter hält, wird zu recht wegen Tierquälerei belangt.
... aber einen Orca im Planschbecken halten - das soll allen ernstes ok sein?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Tierrechtler die Bösen sind, &#8230; als was bezeichnen sich dann diejenigen, die den (wissenschaftlich verbrieften!) Langstreckenschwimmer ‚Orcawal‘ seiner Familie entreißen und lebenslang in winzige Becken sperren?<br />
Nennen sie sich etwa  ‚Tierfreunde‘?</p>
<p>Wer seinen Schäferhund dauerhaft in einem Kindergitter hält, wird zu recht wegen Tierquälerei belangt.<br />
&#8230; aber einen Orca im Planschbecken halten &#8211; das soll allen ernstes ok sein?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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