Raus aus den roten Zahlen


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Teneriffa – Vor fünf Jahren war die Gemeinde Puerto de la Cruz noch hoch verschuldet. Die Stadt stand mit 23 Millionen Euro in den „Miesen“, ein staatlicher Eingriff stand kurz bevor. Dank eines rigorosen Sparkurses konnte die Gemeinde nun melden, in diesem Jahr den roten Bereich verlassen zu können.

Fast ging das bei Beschluss des diesjährigen Haushaltes unter. Der Etat beinhaltet einen Posten von 5,5 Millionen Euro, mit dem die letzten Schulden getilgt werden sollen – sechs Jahre vor dem angepeilten Datum 2023. Noch muss die Gemeinde die letzten Schulden der bereits seit Jahren aufgelösten Mancomunidad del Norte, bei Lieferanten, bei der Sozialversicherung, beim Personal und beim Stromversorger bezahlen.

Busbahnhof

Bei der betreffenden Ratssitzung wurde auch vereinbart, gemeinsam mit dem Cabildo gegenüber dem Staat den Bau des neuen Busbahnhofes anzukündigen, weil die Eigentumsfrage über das Grundtück geklärt sei.

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