Teneriffa und Gran Canaria erhalten ein Drittel der regionalen Investitionen


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Zu den wichtigsten Vorhaben gehören Teneriffas Schnellstraßenring und auf Gran Canaria die neue Verbindungsstraße zwischen La Aldea und Agaete

Kanarische Inseln – Im regionalen Haushaltsplan für das kommende Jahr wurde der Posten für Investitionen in Infrastrukturen um 6,5% auf 704,3 Millionen Euro angehoben. Ein Drittel dieser Summe entfällt auf Teneriffa und Gran Canaria.

Teneriffa wird mit 103,3 Millionen Euro bedacht, was im Vergleich zum laufenden Jahr einem Plus von 0,8% entspricht. Der Posten für die Schließung des Inselstraßenringes wird mit 20,8 Millionen Euro ausgestattet – 5,8 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr. Zu den für am wichtigsten erachteten Projekten gehören auch die zweite Phase der Verbindungsstraße zwischen Ofra und El Chorillo (4 Millionen Euro), die Uferstraße im Hauptstadthafen (1,3 Millionen Euro), die zweite Phase der Wasseraufbereitungsanlage Adeje-Arona (10,7 Millionen Euro) und die Ausstattung des Südkrankenhauses (4,1 Millionen Euro).

Gran Canaria erhält insgesamt 99,6 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte (+0,7%). Davon sind 26,7 Millionen Euro für die neue Verbindungsstraße zwischen La Aldea und Agaete vorgesehen. Fünf Millionen Euro sollen in die Erweiterung des Hafens von Agaete fließen, 1,8 Millionen Euro in den Umbau und die Ausstattung der zweiten Phase des Gesundheitszentrums von Vecindario und eine weitere Million Euro in die Schließung und Versiegelung der Mülldeponie von Amargo.

Die Posten für Investitionen auf La Palma und El Hierro wurden – prozentual gesehen – am stärksten angehoben (+18,8% bzw. +12,3%), wenn auch diese Inseln im Vergleich zu Teneriffa und Gran Canaria nicht so reich bedacht wurden.

Hervorzuheben ist der Posten über 5,7 Millionen Euro für die dringend erforderliche Renovierung und Erweiterung des Generalhospitals von Fuerteventura.

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