Rettungsringe für Teguise


Ein Rettungsring für den Famara-Strand. Foto: Cabildo Lanzarote

Nach und nach sollen alle gefährlichen Badestellen Lanzarotes mit Rettungsringen ausgestattet werden

Lanzarote – Anfang Dezember wurden an 25 Punkten an der West- und Ostküste von Teguise Pfähle mit Rettungsringen installiert, wie in einem Abkommen zwischen dem Präsidenten des Konsortiums für Sicherheit und Notfälle von Lanzarote und Ressortleiter des Cabildos, Echedey Eugenio, und dem Präsidenten der Stiftung Krogager Fonden und Vorstandsvorsitzenden des Ferienclubs La Santa, Rune Knude, vereinbart.

Aufgrund dieses Abkommens werden nach und nach Rettungsringe an bei Badenden oder Fischern beliebten, jedoch gefährlichen Küstenstellen für Notfälle zur Verfügung gestellt, wie bereits in Yaiza und Tinajo geschehen. In Teguise wurden die Pfähle mit Rettungsring insbesondere an steinigen, schwer zugänglichen oder von starker Brandung betroffenen Stellen von Playa de Famara, Caleta de Famara, Costa Teguise, Caleta de Caballo, Los Ancones, El Charco del Palo, Playa de San Juan und Playa Guerra (zwischen Caleta Caballo und Famara) im Boden verankert.

Demnächst soll La Graciosa mit zehn Rettungsringen ausgestattet werden.

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