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Mona Lisa der Meere auch im Loro Parque

Die Loro Parque-Familie ist wieder um einige Mitglieder gewachsen. Eine Gruppe von 35 Rochen wurde aus den USA eingeflogen und hat sich inzwischen in ihrer neuen Heimat, dem Aquarium, bestens eingelebt.

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Der Name Stechrochen tauchte in den letzten Wochen vermehrt in den Medien im Zusammenhang mit dem Tod des australischen Umweltschützers Steve Irwin – „Crocodile Hunter“ – auf, der im Great  Barrier Reef von einem solchen tödlich verletzt wurde.
Galerie© LP
Der Name Stechrochen tauchte in den letzten Wochen vermehrt in den Medien im Zusammenhang mit dem Tod des australischen Umweltschützers Steve Irwin – „Crocodile Hunter“ – auf, der im Great Barrier Reef von einem solchen tödlich verletzt wurde.
22.09.2006 - Teneriffa - Die Rochen zeigen einmal mehr, wie unendlich artenreich und vielfältig die Unterwasserwelt ist, die in der Anlage des Loro Parque sehr beeindruckend repräsentiert wird.
Auch wenn es ihr Äußeres nicht vermuten lässt, sind die Rochen verwandt mit den Haien. Und doch wirken diese Fische um einiges possierlicher und durch die Form ihres Mundes, der sich an der Unterseite des flachen Körpers befindet, fühlt man sich schnell an da Vincis großes Werk erinnert. Mit ihren flügelähnlichen Brustflossen, die bei den zwei Rochenarten des Loro Parque eine Spannweite bis 1,5 Meter erreichen können, schweben sie regelrecht durch das Becken, das sie sich friedlich mit einem Schwarm so genannter „Look down“ teilen.
Der Speiseplan der Rochen zeugt von erlesenem Geschmack und dürfte von so manchem Besucher des Aquariums beneidet werden. Sie ernähren sich hauptsächlich von Meeresdelikatessen wie beispielsweise kleinen Tintenfischen, Muscheln, Langusten und Hummer.



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