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Ausgabe: Nr. 182 vom 8. - 21. Mai 2013
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Das Kanarische Vulkanologische Institut bangt um seine Finanzierung

Die Überwachung des vulkanischen Gefahrenpotenzials wird größtenteils vom Kanarischen Vulkanologischen Institut geleistet.
Teneriffa - Alle wollen es, aber keiner will die Rechnung bezahlen. Keiner außer der Inselregierung Teneriffas, die bisher alle finanziellen Zuwendungen aufbringt, die dem Institut Involcan für seine Arbeit aus öffentlichen Mitteln zur Verfügung stehen. mehr...




Auf den Spuren der Guanchen

Tacoronte endeckt die Schönheit des Barranco Guayonje wieder.
Teneriffa - Ein historischer Wanderweg soll die alten Guanchenhöhlen im Barranco Guayonje an der Nordküste interessierten Besuchern und Wissenschaftlern zugänglich machen. mehr...




Wie auf dem Mars

Teneriffa - „Kein anderer Ort in Eu­ropa ist dem Mars so ähnlich wie Minas de San José“, sagte der spanische Robotik-Spezialist Alberto Medina und meinte damit das sandige Terrain mit kraterähnlichen Senken und einer kargen Vegetation am Fuß des Teide. Wieder einmal haben sich Wissenschaftler die Lavalandschaft von Teneriffas Nationalpark ausgesucht, um Tests mit neuen Mars-Rovern durchzuführen. Bereits vor einem Jahr war ein Team einer EADS-Tochtergesellschaft mit einem Protoypen in den Cañadas unterwegs, um das Vehikel für das Raumsondenprojekt ExoMars der Europäischen Weltraumorganisation ESA im Jahr 2018 zu testen. mehr...


Teneriffa – bald Aushängeschild der biomedizinischen Forschung?

Das neue Forschungszentrum wird beim Universitätskrankenhaus in La Laguna gebaut.
Teneriffa - Vor Kurzem wurde mit dem Bau des Zentrums für Biomedizinische Forschung (Centro de Investigaciones Biomédicas de Canarias, Cibican) begonnen, das Teneriffa auf diesem Gebiet bald international bekannt machen könnte. mehr...


Europas größtes Sonnenteleskop geht auf Teneriffa in Betrieb

Teneriffa - Das Teide-Observatorium auf Teneriffa bietet seit dem 21. Mai ein weiteres Highlight: Europas größtes Sonnenteleskop „Gregor“ wurde offiziell in Betrieb genommen und nimmt von nun an das Zentralgestirn ins Visier. Es soll physikalische Prozesse an der sichtbaren Oberfläche der Sonne erkunden und bietet die Besonderheit, dass es zu jeder Tageszeit verwendet werden kann. mehr...


Fumarolen – „Fieberthermometer“ des Teide

Der Krater des Teide eignet sich vorzüglich, um anhand seiner Fumarolen und Gasaustritte Rückschlüsse auf eine mögliche seismisch-vulkanische Aktivität schließen zu können.
Teneriffa - Wissenschaftler des Instituts für Technologie und Erneuerbare Energien (ITER) konnten kürzlich bestätigen, dass vor der seismisch-vulkanischen Krise 2004 Magma im Teide emporstieg und die Entgasung von Teneriffas Vulkan „anheizte“. mehr...



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