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Ausgabe: Nr. 213 (16/2014) vom 20. August - 2. September 2014
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Dank an Josef Fleschhut





10.02.2012 - - Schreiben an den H.H. Generalvikar Domingo Navarro Mederos.

Als langjährige Bewunderer und Unterstützer von Herrn Josef Fleschhut möchten wir ein paar Worte des Dankes sagen:
Wir möchten „Danke“ sagen dem ehemaligen Diözesankirchenmusikdirektor Fleschhut, der sich in der damaligen Kirchenmusikschule in Rottenburg in aufopfernder Weise und mit unglaublichem Engagement für die Kirchenmusik eingesetzt hat.
„Danke“ auch dem Lehrer Fleschhut, dem eine gute Ausbildung der Studenten sehr wichtig war.
„Danke“ dem Chef des Amtes für Kirchenmusik, in dessen Funktion er etliche Kirchenmusikstellen geschaffen hat.
Mit unglaublicher Energie hat er jahrelang für die „Musica Sacra“ gekämpft und etliches erreicht. Für die Probleme der Kirchenmusiker in ihren jeweiligen Stellen hatte er immer ein offenes Ohr und hat sich für ihre Belange eingesetzt.
Wie viele Gottesdienste hat er noch nebenher umsonst gespielt? Wie oft hat er noch an Wochenenden oder abends den Studenten Nachhilfe in Improvisation gegeben?
Man könnte diese Liste noch lange fortsetzen. Das alles musste er nicht, und tat es doch – für Gottes Lohn, im Dienste der „Musica Sacra“. Für diese äußerst fruchtbare Zeit in der Diözese Rottenburg möchten wir ihm als ehemalige Studenten von Rottenburg „Danke“ sagen!
„Danke“ möchten wir auch dem Mann sagen, der in Teneriffa eine Kirchenmusik überhaupt erst einmal aufgebaut hat. Weder in Los Christianos, noch in El Médano gab es eine Orgel. Herr Fleschhut hat das Unmögliche möglich gemacht und zwei wertvolle Instrumente nach Teneriffa gebracht. Seitdem spielt er Gottesdienste (für Gottes Lohn), sehr zum Wohlgefallen der Gottesdienstbesucher, deren Zahl auch durch die nun vorhandene Kirchenmusik gestiegen ist.
„Danke“ dürfen wir Herrn Fleschhut sagen, der es uns beiden Kirchenmusikern (und vielen anderen auch) ermöglicht hat, in Teneriffa zu konzertieren, was wir schon mehrmals gerne gemacht haben, und wir dadurch sein Engagement für eine lebendige Kirchenmusik in Teneriffa unterstützen konnten.
„Danke“ sagen wir dem Mann, der sich mit soviel Eigeninitiative, auch finanzieller Art, um die Instrumente in Teneriffa kümmert. Er hat viele Freunde und Gönner, die ihn gerne unterstützen, jeder auf seine Art.
„Danke“ möchten wir auch Ihnen sagen, H.H. Generalvikar, wenn Sie ein offenes Ohr für Herrn Fleschhut haben, und seine jahrelange Mission für eine Kirchenmusik in Teneriffa anerkennen.

Joachim Schreiber
Dekanatskirchenmusiker
Abtei Windberg
Robert Sittny
Dekanatskirchenmusiker
zu Thannhausen







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