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Ausgabe: Nr. 205 (08/2014) vom 16. April - 6. Mai 2014
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LIDL und La Palma





29.01.2012 - - Zu Leserbrief von Christian Weise in Ausgabe 149:

Sehr geehrter Herr Weise, mit offenem Mund habe ich Ihre sicherlich gut gemeinten Ratschläge, was das Einkaufsverhalten der Palmeros betrifft, gelesen. Als Bewohner von La Palma ist man tatsächlich auf die Lebensmittelläden in privater Hand angewiesen. Im Laufe der Zeit hat sich ein Kartell gebildet, das versucht, aus den Menschen herauszuholen, was geht. Die Preise sind überhöht und man verdient ganz gut dabei. Auf Teneriffa, wo ich seit vielen Jahren wohne, war das, bis LIDL gekommen ist, ebenso. Sogar die großen Ketten haben den deutschen Discounter gefürchtet wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb hat man acht Jahre lang gekämpft, dass LIDL fernbleibt. Nun ist er da und, man glaubt es kaum, die anderen sind mit den niedrigen Preisen gleich gezogen. Auch auf La Palma warten die Menschen, mit den niedrigsten Einkommen in ganz Europa und mit einer Arbeitslosigkeit von fast 25 Prozent, sehnsüchtig auf den „Billigheimer“ aus Deutschland. Wie Sie darauf kommen, dass La Palma ein „Eiland der Glückseligkeit“ ist, bleibt mir ein Rätsel. Das war es vielleicht bis zu dem Zeitpunkt, als es die Spanier gewaltsam erobert haben. Sie, als tendenzieller Gourmet mit wahrscheinlich üppiger Beamtenpension sind auf La Palma eher die Ausnahme. Es stimmt, dass LIDL in Deutschland seine Angestellten mies bezahlt. Aber das machen die von Ihnen glorifizierten „Händler des Vertrauens“ auf der Insel schon längst. So wie es scheint, urteilen Sie theoretisch aus der deutschen Ferne, ohne jemals auf La Palma gewesen zu sein. Kommen Sie mal hierher, und Sie werden sicher die ganze Sache mit anderen Augen sehen.

Reiner Schultheis
Puerto de la Cruz







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