Infos für Urlauber
Ausgabe: Nr. 115 vom 21. Juli - 10. August 2010
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Wirtschaft > Ministerin Salgado leistete Aufklärungsarbeit

Nachrichten
  Politik
»Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Ansehen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Branchenbuch
  Ansehen
  Suchen
  Empfehlungen

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  Rufnummern
  Partner Webs
  Mietwagen

  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz



Financial Times revidierte ihre Berichterstattung über spanische Finanzlage

Ministerin Salgado leistete Aufklärungsarbeit

Noch vor etwas mehr als einer Woche hatte die bedeutende englische Wirtschaftszeitung Financial Times den Sparplan der spanische Regierung als fiktiv bezeichnet und in Bausch und Bogen verurteilt.



19.02.2010 - Spanien - London/Madrid - Nur einige Tage später versichert die führende Zeitung der Londoner City in ihrem Leitartikel, der Plan sei absolut seriös.
In ihrem vernichtenden Artikel hatte die Zeitung unter anderem erklärt, es sei typisch für die Regierungen Südeuropas, dass sie für morgen lassen, was sie bereits vor Jahren hätten tun müssen. Im Hinblick auf den Sparplan war kommentiert worden, es sei dringend notwendig, dass Spanien schnellstens Ordnung in seine öffentlichen Finanzen bringe. Jetzt wird die spanische Regierung jedoch dringend vor den Risiken gewarnt, die Kostenreduzierung zu schnell zu vollziehen.
Die Wirtschaftsdaten haben sich zwar nicht geändert, jedoch die Perspektive der füh­renden Redaktionsmitglieder der Financial Times, nachdem Wirtschaftsministerin Elena Salgado sie in London besucht hatte. Das Resultat zeigt, dass ihre Verteidigung der spanischen Finanzpolitik ausgesprochen überzeugend war.
In der Regel bleibt der Besuch einer wichtigen politischen Persönlichkeit in einer Zeitungsredaktion unbeachtet. Auch ist es nicht üblich, dass ein Informationsmedium seine Position ändert, wenn es Informationen aus erster Hand erhält. Aber das Treffen von Elena Salgado mit der Spitze der Financial Times war alles andere als diskret und keinesfalls ein Höflichkeitsbesuch. Tage nach dem niederschmetternden Artikel hatten die Anleger spanische Staatsanleihen wegen der schlechten Finanzlage verschmäht. Die Situation wurde automatisch mit der von Griechenland und Portugal auf eine Stufe gestellt. Die Märkte stellten auch die angekündigten Sparmaßnahmen – Rentenreform und Kostensenkungspläne -  in Frage und die Folgen ließen nicht auf sich warten.
Salgado hatte ihren Besuch auf den Tag gelegt, als José Manuel Campa, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, in London den Plan der Regierung für die Emission von Staatsanleihen vorstellte. Das Treffen mit britischen Finanzexperten und Analysten verlief positiv, ebenso die Beurteilung durch die Financial Times, die noch zehn Tage zuvor vor den Papieren gewarnt hatte.
„Spanien unterscheidet sich sehr von Griechenland, eher gibt es Parallelen mit England. Spanien ist wesentlich besser präpariert und hatte noch einen Überschuss als die Krise begann, außerdem verfügt es über ein wesentlich gesunderes Finanzsystem…“ war jetzt in der englischen Wirtschaftszeitung zu lesen.





Leserbrief zu Artikel Ministerin Salgado leistete Aufklärungsarbeit schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

Wochenblatt Immobilienmarkt

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
airberlin.com - Your Airline.

Die neue Condor ist da!

Inmobiliaria Optima Canarias

Inmobiliaria LA CUPULA